Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marius Rommel, erschienen in Ausgabe #69/2022
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Auf in die Post-Kollaps-Gesellschaft

Egal, was wir tun – der Weg in eine enkeltaugliche Welt wird durch ein Tal der Tränen führen, schrieb Oya-Rat Johannes Heimrath 2010. Statt unsere Kräfte im Versuch zu vergeuden, den Kollaps aufhalten zu wollen, sollten wir uns mit aller Kraft auf die Welt vorbereiten, in der

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Es lebe die Eisenzeit!

Ein Blick auf die Schienennetze oder Containerhafen der Industriemoderne zeigt: Wir leben noch immer in der Eisenzeit! Nichts deutet darauf hin, dass Metall künftig maßvoll verwendet werden wird: Es ist höchste Zeit, unsere Beziehung zu diesem Stoff zu überdenken, meint