Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marius Rommel, erschienen in Ausgabe #69/2022
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Der Mußenkuss

Die besten Ideen entstehen im Leerlauf. Ein Plädoyer für die Qualität für Absichtslosigkeit und Muße von Oya-Autorin Ute Scheub.Der Mußenkuss von Ute Scheub, gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #48/2018

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Jenseits von Zeit und Raum

In der 47. Ausgabe von Oya baten wir langjährige Beitragende um ihre persönliche Antwort auf die Frage: »Was ist wesentlich?«. Elisabeth Voss antwortete mit einem persönlichen Text über den Abschied von einem Freund jenseits von Zeit und Raum.Jenseits von Zeit und

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Ich vertrockne

Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021