Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marius Rommel, erschienen in Ausgabe #69/2022
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Artikel aus Ausgabe #69

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von Vanessa Bähr

Zu Besuch bei Frieda Bieselin

Wer wissen will, wie es sich mit kleinem ökologischen Fußabdruck leben lässt, gehe zu den Großmüttern – zum Beispiel zu der Anti-Atomkraft-Aktivistin Frieda Bieselin (1932–2021) aus dem südbadischen Weisweil.Zu Besuch bei Frieda Bieselin von Vanessa

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von Jochen Schilk

In einer Waldlandschaft …

Philipp Gerhadt, Planer und Gestalter regenerativer Landschaften, hält die Vision des Pioniers der Forstwirtschaft Heinrich Cotta (1763–1844) lebendig und übersetzt sie in essbare Landschaften in Zeiten von Dürre und Wasserknappheit.In einer Waldlandschaft … könnten

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Oya im Ohr

Für Ausgabe 69 haben wir Texte aus 13 Jahren Oya eingelesen. Die Hörstücke können auf oya-online.de sowie bei den Podcast-Portalen Spotify und iTunes unter dem Suchbegriff: »Oya im Ohr« angehört und heruntergeladen werden. In einem kurzen Brief an alle

Ausgabe #69
Oya im Ohr

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