Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marius Rommel, erschienen in Ausgabe #69/2022
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Haltet den Dieb!

Lebensfördernde Seinsweisen brauchen lebensfördernde Begriffe: Der radikale Historiker und Commons-Forscher Peter Linebaugh hat mit seinem kleinen Allmende-Glossar – von A wie Arbeiterklasse bis W wie Wohnraum – Fragmente einer Sprache des Gemeinschaffens

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Oya ist jetzt hörbar!

Unsere Sommerausgabe wurde diesmal nicht gedruckt, sondern eingelesen. Was wir uns dabei gedacht haben, erzählen wir in dem hier zu hörenden und hier zu lesenden Brief. Darin laden wir Sie und euch, liebe Lesende, herzlich dazu ein, in den kommenden Wochen – und

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Es lebe die Lassenskraft!

Handeln durch nicht Handeln – wie kann »Lassenskraft« gesellschaftspolitisch fruchtbar werden? Oya-Redakteur Matthias Fersterer stellt anhand biografischer Erlebnisse Reflexionen über die Kraft des Seinlassens, des Bleibenlassens, des Verweigerns, des Desertierens an.Es lebe