Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marius Rommel, erschienen in Ausgabe #69/2022
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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In einer Waldlandschaft …

Philipp Gerhadt, Planer und Gestalter regenerativer Landschaften, hält die Vision des Pioniers der Forstwirtschaft Heinrich Cotta (1763–1844) lebendig und übersetzt sie in essbare Landschaften in Zeiten von Dürre und Wasserknappheit.In einer Waldlandschaft … könnten

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Tote Zonen

Die folgenden Beiträge von Elisabeth Voß, Shelley Sacks, Andreas Weber und Renate Börger sind Ermutigungen – auf den zweiten Blick. Sie machen Mut, sich mit dem zu verbinden, wovor wir intuitiv zurückschrecken. Angeregt zu dieser Übung hat uns das 2013 erschienene

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Dank an die Älteren

»Auf wessen Schultern steht das heutige Engagement für gutes Leben?«, fragt Oya-Redakteurin Luisa Kleine. Eine persönliche Würdigung derer, die vor uns wirkten.Dank an die Älteren, verfasst und gelesen von Luisa Kleine, erschienen in Ausgabe #65/2021