Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marius Rommel, erschienen in Ausgabe #69/2022
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Tote Zonen

Die folgenden Beiträge von Elisabeth Voß, Shelley Sacks, Andreas Weber und Renate Börger sind Ermutigungen – auf den zweiten Blick. Sie machen Mut, sich mit dem zu verbinden, wovor wir intuitiv zurückschrecken. Angeregt zu dieser Übung hat uns das 2013 erschienene

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Oya ist jetzt hörbar!

Unsere Sommerausgabe wurde diesmal nicht gedruckt, sondern eingelesen. Was wir uns dabei gedacht haben, erzählen wir in dem hier zu hörenden und hier zu lesenden Brief. Darin laden wir Sie und euch, liebe Lesende, herzlich dazu ein, in den kommenden Wochen – und

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Zu Besuch bei Frieda Bieselin

Wer wissen will, wie es sich mit kleinem ökologischen Fußabdruck leben lässt, gehe zu den Großmüttern – zum Beispiel zu der Anti-Atomkraft-Aktivistin Frieda Bieselin (1932–2021) aus dem südbadischen Weisweil.Zu Besuch bei Frieda Bieselin von Vanessa