Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marius Rommel, erschienen in Ausgabe #69/2022
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Wie kann nach Hause gehen politisch sein?

Oya-Redakteurin Andrea Vetter sinniert über Einbettung und Beheimatung und darüber, warum das Glitzern der Großstadt und des Bonbonpapiers uns Menschen in seinen Bann zieht.Wie kann nach Hause gehen politisch sein?, verfasst und gelesen von Andrea Vetter, erschienen im September

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Lacht die ganze Welt?

Steckt im Lachen etwas, das über das Nur-Menschliche hinausreicht? Lachen auch Frösche, Ameinsen, Kuckucke? Diese paläo-humorologische Selbststudie von Oya-Redakteurin Lara Mallien unternimmt eine Suche nach den Ursprüngen des Lachens in der mehr-als-menschlichen Welt.Lacht die

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In einer Waldlandschaft …

Philipp Gerhadt, Planer und Gestalter regenerativer Landschaften, hält die Vision des Pioniers der Forstwirtschaft Heinrich Cotta (1763–1844) lebendig und übersetzt sie in essbare Landschaften in Zeiten von Dürre und Wasserknappheit.In einer Waldlandschaft … könnten