Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marius Rommel, erschienen in Ausgabe #69/2022
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Kopfüber im Leben

Ein Porträt der aus Russland stammenden Clownin Jekaterina Moshaeva alias »Clown Antoschka«, die mit ihrem tragisch-komischen Clownstheater und in zahlreichen sozialen Initiativen seit Jahrzehnten über Grenzen und Fronten hinweg Herzen und Köpfe berührt.Kopfüber

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Der Mußenkuss

Die besten Ideen entstehen im Leerlauf. Ein Plädoyer für die Qualität für Absichtslosigkeit und Muße von Oya-Autorin Ute Scheub.Der Mußenkuss von Ute Scheub, gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #48/2018

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Commons und Sein

Silke Helfrich (1967–2021) war die weltweit bedeutendste Commons-Forscherin und für Oya sowohl eine Vordenkerin als auch eine treue Wegbegleiterin. Gemeinsam mit David Bollier fragte sie sich, durch welchen Rahmen wir die Welt betrachten und wie dieser den Blick für das