Ich vertrockne
Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.
Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021

Auch in der Geschichte der Gemeinschaftsbewegung gibt es dunkle Ecken. Oya-Redakteurin Lara Mallien beleuchtet diese und wirft einen aufmerksamen Blick in die Vergangenheit sozialer Reformbewegungen im deutschsprachigen Raum.Zur Sonne, zur Freiheit von Lara Mallien, gelesen von Luisa Kleine,

In den kleinen Hobbithäusern im Südwesten von Wales gedeiht eine andere Welt – das »Gesetz der einen Erde« ermöglicht ressourcenleichte Subsistenzprojekte im ganzen Land.Bauen auf der einzigen Erde von Anja Marwege, gelesen Maria König, erschienen in