Titelthema

Oya auf Japanisch

von Der Schwarm, erschienen in Ausgabe #42/2017
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Als wir im Sommer 2009 einen Namen für unser neues Zeitschriftenprojekt gefunden
hatten, stellten wir überrascht fest, dass die Klangfolge »Oya« viele lebensbejahende
Bedeutungen in ganz verschiedenen Sprachen hat: Das hier abgebildete Zeichen (gesprochen: oya) aus der japanischen Kanji-Schrift bedeutet beispielsweise »Elternteil«, »Elternschaft«, »Gründerin«, »Ältester«, »Ahnin«. Das passt gut zum Thema »Augenhöhe« in dieser Ausgabe (siehe Seite 14). Die Kalligrafie hat uns Chihaya Maruyama geschenkt, die in Klein ­Jasedow zu Besuch war, als wir gerade an der ersten Ausgabe von Oya arbeiteten.

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Bildung

Schließung auf Raten

An einem verregneten Julimorgen des Jahres 2015 versammelten sich die Schüler der Odenwaldschule vor der Aula des Platon-Hauses. Dort gab es eine leise Rede des Oberstufenleiters, einen letzten Hände-druck und dann die Abgangszeugnisse. Viele hofften trotzdem, ihre Schule werde im

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Die Flüchtlingsrevolution [Buchbesprechung]

Mit dem Buch »Die Flüchtlingsrevolution« greift Marc Engelhardt als Herausgeber ein hochaktuelles Thema auf, das durch die »Weltreporter« – das größte Netzwerk deutschsprachiger Auslandskorrespondenten – vermittelt wird. Ich hatte ein Buch

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Ist »Nach-Hause-Gehen« politisch?

Liebes Redaktions- und liebes Vorstandsteam,ich bin gespannt auf das neue Oya-Jahr und wünsche Ihnen alles Gute für den Weg durch die Metamorphose. Persönlich hätte ich ein Anliegen, was die Medienarbeit »angesichts des Zustands der Welt« betrifft. Nach meinen

#42 | Entpuppungen

Cover OYA-Ausgabe 42
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