Oya auf Japanisch

Als wir im Sommer 2009 einen Namen für unser neues Zeitschriftenprojekt gefunden
hatten, stellten wir überrascht fest, dass die Klangfolge »Oya« viele lebensbejahende
Bedeutungen in ganz verschiedenen Sprachen hat: Das hier abgebildete Zeichen (gesprochen: oya) aus der japanischen Kanji-Schrift bedeutet beispielsweise »Elternteil«, »Elternschaft«, »Gründerin«, »Ältester«, »Ahnin«. Das passt gut zum Thema »Augenhöhe« in dieser Ausgabe (siehe Seite 14). Die Kalligrafie hat uns Chihaya Maruyama geschenkt, die in Klein Jasedow zu Besuch war, als wir gerade an der ersten Ausgabe von Oya arbeiteten.
weitere Inhalte aus #42 | Entpuppungen


Begegnung schafft Bewegung
Ich habe wieder den Funken gespürt, der mich ursprünglich für die Arbeit im Bildungsbereich entflammt hat!«, resümiert eine Teilnehmerin ihre Erfahrungen im Projekt »MoveMakers«. Eine bunte Gruppe von Menschen aus vielen Ländern kam Ende 2014 zusammen, um über zwei Jahre hinweg Möglichkeiten eines anderen Lernens zu erforschen.

Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen [Buchbesprechung]
Hinter dem etwas simpel klingenden Titel »Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – Ein Bauer zeigt, wie‘s geht« verbirgt sich ein Kleinod an Erfahrungen und Einsichten. In eingängigem Stil erzählt Markus Bogner, wie er sich als gelernter Elektriker
