Titelthema

Oya auf Japanisch

von Der Schwarm, erschienen in Ausgabe #42/2017
Photo

Als wir im Sommer 2009 einen Namen für unser neues Zeitschriftenprojekt gefunden
hatten, stellten wir überrascht fest, dass die Klangfolge »Oya« viele lebensbejahende
Bedeutungen in ganz verschiedenen Sprachen hat: Das hier abgebildete Zeichen (gesprochen: oya) aus der japanischen Kanji-Schrift bedeutet beispielsweise »Elternteil«, »Elternschaft«, »Gründerin«, »Ältester«, »Ahnin«. Das passt gut zum Thema »Augenhöhe« in dieser Ausgabe (siehe Seite 14). Die Kalligrafie hat uns Chihaya Maruyama geschenkt, die in Klein ­Jasedow zu Besuch war, als wir gerade an der ersten Ausgabe von Oya arbeiteten.

weitere Inhalte aus #42 | Entpuppungen

Photo
Bildung

Schließung auf Raten

An einem verregneten Julimorgen des Jahres 2015 versammelten sich die Schüler der Odenwaldschule vor der Aula des Platon-Hauses. Dort gab es eine leise Rede des Oberstufenleiters, einen letzten Hände-druck und dann die Abgangszeugnisse. Viele hofften trotzdem, ihre Schule werde im

Photo

Der stumme Winter

Dies ist die Geschichte von zehn Eichen. Es ist eine Geschichte über die Macht des Privaten. Sie spielt im Jahr 2017. Sie ist noch nicht zu Ende erzählt, aber sie endet traurig.

Photo

Vom ­Redaktions­team, das gemeinsam versucht, gleiche Augenhöhe zu finden

Lara Mallien  … Wollen wir jetzt mit unserer Themensammlung für die nächste Ausgabe beginnen?Anja Humburg Ich habe noch einen Grundsatzgedanken, den ich gerne äußern würde, bevor wir auf eine praktische Ebene gehen. ­Jochen, du sagtest vorhin:

#42 | Entpuppungen

Cover OYA-Ausgabe 42
Neues aus der RedaktionVerteilstationen