enkeltauglich leben

Oya auf Japanisch

von Der Schwarm, erschienen in Ausgabe #42/2017
Photo

Als wir im Sommer 2009 einen Namen für unser neues Zeitschriftenprojekt gefunden
hatten, stellten wir überrascht fest, dass die Klangfolge »Oya« viele lebensbejahende
Bedeutungen in ganz verschiedenen Sprachen hat: Das hier abgebildete Zeichen (gesprochen: oya)
aus der japanischen Kanji-Schrift bedeutet beispielsweise »Elternteil«, »Elternschaft«, »Gründerin«, »Ältester«, »Ahnin«. Das passt gut zum Thema »Augenhöhe« in dieser Ausgabe (siehe Seite 14). Die Kalligrafie hat uns Chihaya Maruyama geschenkt, die in Klein ­Jasedow zu Besuch war, als wir gerade an der ersten Ausgabe von Oya arbeiteten.

weitere Artikel aus Ausgabe #42

Photo
von Elisabeth Voß

Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen [Buchbesprechung]

Ermutigung für eine andere Landwirtschaft Hinter dem etwas simpel klingenden Titel »Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – Ein Bauer zeigt, wie‘s geht« verbirgt sich ein Kleinod an Erfahrungen und Einsichten. In eingängigem Stil erzählt Markus

Photo
von Claus Biegert

Das Recht als Hort der Anarchie [Buchbesprechung]

Anarchie hat Recht Der deutsche Ethnologe Hermann Amborn nimmt uns mit auf seine Reise zu den polykephalen Gesellschaften am Horn von Afrika. Polykephal? So bezeichnet man nicht-hierarchische Gesellschaften, bei denen sich Macht und Rechtsprechung auf viele Köpfe verteilen. Dort sind es die

Photo
von Kristina Werth

Die Flüchtlingsrevolution [Buchbesprechung]

Eine große Chance dieser Zeit Mit dem Buch »Die Flüchtlingsrevolution« greift Marc Engelhardt als Herausgeber ein hochaktuelles Thema auf, das durch die »Weltreporter« – das größte Netzwerk deutschsprachiger Auslandskorrespondenten –

Ausgabe #42
Entpuppungen

Cover OYA-Ausgabe 42
ProbeheftNeuigkeiten aus der Redaktion