Titelthema

Oya auf Japanisch

von Der Schwarm, erschienen in Ausgabe #42/2017
Photo

Als wir im Sommer 2009 einen Namen für unser neues Zeitschriftenprojekt gefunden
hatten, stellten wir überrascht fest, dass die Klangfolge »Oya« viele lebensbejahende
Bedeutungen in ganz verschiedenen Sprachen hat: Das hier abgebildete Zeichen (gesprochen: oya) aus der japanischen Kanji-Schrift bedeutet beispielsweise »Elternteil«, »Elternschaft«, »Gründerin«, »Ältester«, »Ahnin«. Das passt gut zum Thema »Augenhöhe« in dieser Ausgabe (siehe Seite 14). Die Kalligrafie hat uns Chihaya Maruyama geschenkt, die in Klein ­Jasedow zu Besuch war, als wir gerade an der ersten Ausgabe von Oya arbeiteten.

weitere Inhalte aus #42 | Entpuppungen

Photo
Gemeinschaft

Es ist normal, verschieden zu sein

Leben, wo und wie man will – das ist ein Recht, keine Gnade. Für ­einen »gesunden« Menschen hierzulande gilt das als Selbstverständlichkeit. Wie aber sieht es für jene aus, die im Rollstuhl sitzen, das Downsyndrom haben, die geistig behindert oder

Photo

Mehr oya als die Oya?

Im Juli 2014 erschien in der Oya-Ausgabe 27 eine Besprechung von Charles Eisensteins im Jahr zuvor auf Deutsch bei Scorpio erschienenen »Die schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich«. Warum folgt hier nun ein weiterer, ausführlicherer Hinweis auf das Buch des

Photo

Es lebe die Lassenskraft!

Neues in die Welt zu bringen, hat wesentlich mit Sprache zu tun. Wir freuen uns in der Redaktion über jedes neue Wort, das ein Phänomen treffender ausdrückt als unser bisheriges Vokabular. Es kommt allerdings nicht oft vor, dass ein Begriff bei uns auf so tiefe Resonanz

#42 | Entpuppungen

Cover OYA-Ausgabe 42
Neues aus der RedaktionVerteilstationen