Titelthema

Oya auf Japanisch

von Der Schwarm, erschienen in Ausgabe #42/2017
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Als wir im Sommer 2009 einen Namen für unser neues Zeitschriftenprojekt gefunden
hatten, stellten wir überrascht fest, dass die Klangfolge »Oya« viele lebensbejahende
Bedeutungen in ganz verschiedenen Sprachen hat: Das hier abgebildete Zeichen (gesprochen: oya) aus der japanischen Kanji-Schrift bedeutet beispielsweise »Elternteil«, »Elternschaft«, »Gründerin«, »Ältester«, »Ahnin«. Das passt gut zum Thema »Augenhöhe« in dieser Ausgabe (siehe Seite 14). Die Kalligrafie hat uns Chihaya Maruyama geschenkt, die in Klein ­Jasedow zu Besuch war, als wir gerade an der ersten Ausgabe von Oya arbeiteten.

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Der stumme Winter

Dies ist die Geschichte von zehn Eichen. Es ist eine Geschichte über die Macht des Privaten. Sie spielt im Jahr 2017. Sie ist noch nicht zu Ende erzählt, aber sie endet traurig.

Thomas Oser schreibt uns

Thomas OserDen Wandlungsprozess von Oya verfolge ich interessiert. Wie viele andere hat mich dieser Satz aus Ausgabe 40 angesprochen: »Geh nach Hause und kümmere dich um die Bienen!« Sich auf »das eigene Haus« zu besinnen und es zu pflegen, halte ich für sehr

#42 | Entpuppungen

Cover OYA-Ausgabe 42
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