Oya auf Japanisch

Als wir im Sommer 2009 einen Namen für unser neues Zeitschriftenprojekt gefunden
hatten, stellten wir überrascht fest, dass die Klangfolge »Oya« viele lebensbejahende
Bedeutungen in ganz verschiedenen Sprachen hat: Das hier abgebildete Zeichen (gesprochen: oya) aus der japanischen Kanji-Schrift bedeutet beispielsweise »Elternteil«, »Elternschaft«, »Gründerin«, »Ältester«, »Ahnin«. Das passt gut zum Thema »Augenhöhe« in dieser Ausgabe (siehe Seite 14). Die Kalligrafie hat uns Chihaya Maruyama geschenkt, die in Klein Jasedow zu Besuch war, als wir gerade an der ersten Ausgabe von Oya arbeiteten.
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Wie kann es weitergehen?
»Wir werden euch unterstützen! Der Wandlungsprozess von Oya geht uns alle an.« Das schrieben uns Leserinnen und Leser, nachdem die September-Ausgabe Nr. 40 von Oya fragte, wie es mit dem Zeitschriftenprojekt weitergehen solle: Wollen wir wie in den 39 Ausgaben zuvor

Begegnung schafft Bewegung
Ich habe wieder den Funken gespürt, der mich ursprünglich für die Arbeit im Bildungsbereich entflammt hat!«, resümiert eine Teilnehmerin ihre Erfahrungen im Projekt »MoveMakers«. Eine bunte Gruppe von Menschen aus vielen Ländern kam Ende 2014 zusammen, um über zwei Jahre hinweg Möglichkeiten eines anderen Lernens zu erforschen.
