Titelthema

Im Tal der Ahnungsvollen

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© Patrick H. Wynne

Wie sieht eine Utopie aus, die nicht auf ausbeuterischem Eroberungsdenken, sondern auf der Verbundenheit von Menschen und Orten gründet? Oya-Redakteur Matthias Fersterer schreibt über einige Ahnungen der Literatin Ursula K. Le Guin, die in ihrem Roman »Always Coming Home« (Immer nach Hause) eine Post-Kollaps-Gesellschaft des guten Lebens skizziert.

Im Tal der Ahnungsvollen von Matthias Fersterer, gelesen von Jana Gebauer, erschienen in Ausgabe #53/2019

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Es lebe die Eisenzeit!

Ein Blick auf die Schienennetze oder Containerhafen der Industriemoderne zeigt: Wir leben noch immer in der Eisenzeit! Nichts deutet darauf hin, dass Metall künftig maßvoll verwendet werden wird: Es ist höchste Zeit, unsere Beziehung zu diesem Stoff zu überdenken, meint

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Commons und Sein

Silke Helfrich (1967–2021) war die weltweit bedeutendste Commons-Forscherin und für Oya sowohl eine Vordenkerin als auch eine treue Wegbegleiterin. Gemeinsam mit David Bollier fragte sie sich, durch welchen Rahmen wir die Welt betrachten und wie dieser den Blick für das

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Zur Sonne, zur Freiheit

Auch in der Geschichte der Gemeinschaftsbewegung gibt es dunkle Ecken. Oya-Redakteurin Lara Mallien beleuchtet diese und wirft einen aufmerksamen Blick in die Vergangenheit sozialer Reformbewegungen im deutschsprachigen Raum.Zur Sonne, zur Freiheit von Lara Mallien, gelesen von Luisa Kleine,