Titelthema

Im Tal der Ahnungsvollen

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© Patrick H. Wynne

Wie sieht eine Utopie aus, die nicht auf ausbeuterischem Eroberungsdenken, sondern auf der Verbundenheit von Menschen und Orten gründet? Oya-Redakteur Matthias Fersterer schreibt über einige Ahnungen der Literatin Ursula K. Le Guin, die in ihrem Roman »Always Coming Home« (Immer nach Hause) eine Post-Kollaps-Gesellschaft des guten Lebens skizziert.

Im Tal der Ahnungsvollen von Matthias Fersterer, gelesen von Jana Gebauer, erschienen in Ausgabe #53/2019

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Es lebe die Lassenskraft!

Handeln durch nicht Handeln – wie kann »Lassenskraft« gesellschaftspolitisch fruchtbar werden? Oya-Redakteur Matthias Fersterer stellt anhand biografischer Erlebnisse Reflexionen über die Kraft des Seinlassens, des Bleibenlassens, des Verweigerns, des Desertierens an.Es lebe

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Die (Un-)Ordnung unserer Welt

Aliens, Reichsbürger und Weltverschwörungen: Andrea Vetter und Fabian Scheidler zeigen, wie die Megamaschine paranoische Weltbilder gebiert und warum es wichtig ist, Komplexität auszuhalten.Die (Un-)Ordnung unserer Welt, Teil 1 von Andrea Vetter, Teil 2 von Fabian Scheidler, gelesen

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Kompostierendes Sein

Der aus Nigeria stammende Philosoph Bayo Akomolafe schreibt: Wir sind Teil des lebendigen Gewebes der Welt, in dem alles und alle handelnde, fühlende Wesen sind. Es ist höchste Zeit, die hochmütige Sonderstellung des Menschen zu kompostieren und Aktivismus in Postaktivismus zu