Titelthema

Im Tal der Ahnungsvollen

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© Patrick H. Wynne

Wie sieht eine Utopie aus, die nicht auf ausbeuterischem Eroberungsdenken, sondern auf der Verbundenheit von Menschen und Orten gründet? Oya-Redakteur Matthias Fersterer schreibt über einige Ahnungen der Literatin Ursula K. Le Guin, die in ihrem Roman »Always Coming Home« (Immer nach Hause) eine Post-Kollaps-Gesellschaft des guten Lebens skizziert.

Im Tal der Ahnungsvollen von Matthias Fersterer, gelesen von Jana Gebauer, erschienen in Ausgabe #53/2019

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Zur Sonne, zur Freiheit

Auch in der Geschichte der Gemeinschaftsbewegung gibt es dunkle Ecken. Oya-Redakteurin Lara Mallien beleuchtet diese und wirft einen aufmerksamen Blick in die Vergangenheit sozialer Reformbewegungen im deutschsprachigen Raum.Zur Sonne, zur Freiheit von Lara Mallien, gelesen von Luisa Kleine,

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Ein Haufen Arbeit

Auf der Suche nach stimmigen Arbeitsformen jenseits von konventionellen Berufsvorstellungen begegnet Oya-Redakteur Matthias Fellner einem Misthaufen, dessen Rotteprozesse auch das menschliche Tätigsein inspirieren können.Ein Haufen Arbeit, verfasst und gelesen von Matthias Fellner,

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Die (Un-)Ordnung unserer Welt

Aliens, Reichsbürger und Weltverschwörungen: Andrea Vetter und Fabian Scheidler zeigen, wie die Megamaschine paranoische Weltbilder gebiert und warum es wichtig ist, Komplexität auszuhalten.Die (Un-)Ordnung unserer Welt, Teil 1 von Andrea Vetter, Teil 2 von Fabian Scheidler, gelesen