Titelthema

Im Tal der Ahnungsvollen

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© Patrick H. Wynne

Wie sieht eine Utopie aus, die nicht auf ausbeuterischem Eroberungsdenken, sondern auf der Verbundenheit von Menschen und Orten gründet? Oya-Redakteur Matthias Fersterer schreibt über einige Ahnungen der Literatin Ursula K. Le Guin, die in ihrem Roman »Always Coming Home« (Immer nach Hause) eine Post-Kollaps-Gesellschaft des guten Lebens skizziert.

Im Tal der Ahnungsvollen von Matthias Fersterer, gelesen von Jana Gebauer, erschienen in Ausgabe #53/2019

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Schöne neue Technikwelt?

Sobald wir nach lebensdienlicher Technik fragen, zerfällt die utopistische Mär von der Digitalisierung. Oya-Redakteurin Maria König erkundet die Digitalisierung zwischen Mine, Müllberg und Überwachung – und fragt: Wie sähe ein konvivialer Umgang mit digitaler

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Politik der Subsistenz

Die Mitbegründerin der Subsistenzforschung, Veronika Bennholdt-Thomsen, lenkt den Blick auf das, wovon wir alle leben und beschreibt eine Politik des Alltags, des Widerständigen und dessen, was uns allen gemeinsam ist.Politik der Subsistenz von Veronika Bennholdt-Thomsen, gelesen von

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Lacht die ganze Welt?

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