Titelthema

Der Müllberg und die schwimmende Stadt

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© Flydende By

Oya-Redakteurin Luisa Kleine, die ein halbes Jahr in Kopenhagen in der schwimmenden Stadt »Flydende By« vom »Abfall« der Wegwerfgesellschaft lebte, geht in diesem Lehrstück der Frage nach, was wir wirklich, wirklich brauchen – und folgert: Von Wohlstandsabfall zu leben, ist zwar sehr gut möglich, aber keine Lösung des globalen Müllproblems.

Der Müllberg und die schwimmende Stadt, verfasst und gelesen von Luisa Kleine, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus #69 | Oya im Ohr

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Worte für das Unfassbare

Lara Mallien aus der Oya-Redaktion war zu Besuch bei zwei Menschen, die Verstorbene und Hinterbliebeneauf ihrem Weg ins Unbekannte begleiten und dabei Worte für etwas finden, das sich unserer Alltagssprache entzieht.Worte für das Unfassbare, verfasst von Lara Mallien, gelesen von

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Essbar sein

Wir zivilisierten Menschen sind einem fatalen Irrtum aufgesessen, meint der Biologe und Philosoph Andreas Weber: Tagtäglich verdrängen wir den Umstand, dass wir sterblich und somit essbar sind. Wir versuchen, uns durch Monumente, Türme, die in den Himmel ragen, Satellitenketten und

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Kompostierendes Sein

Der aus Nigeria stammende Philosoph Bayo Akomolafe schreibt: Wir sind Teil des lebendigen Gewebes der Welt, in dem alles und alle handelnde, fühlende Wesen sind. Es ist höchste Zeit, die hochmütige Sonderstellung des Menschen zu kompostieren und Aktivismus in Postaktivismus zu