Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marlon Rommel
Photo
© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus Oya im Ohr

Photo

Der Müllberg und die schwimmende Stadt

Oya-Redakteurin Luisa Kleine, die ein halbes Jahr in Kopenhagen in der schwimmenden Stadt »Flydende By« vom »Abfall« der Wegwerfgesellschaft lebte, geht in diesem Lehrstück der Frage nach, was wir wirklich, wirklich brauchen – und folgert: Von Wohlstandsabfall zu

Photo

Sich trauen zu trauern

Die Kraft des Trauerns in Gemeinschaft und das Abschiednehmen in Ritualen können helfen, wieder ins Leben zurückzufinden.Sich trauen zu trauern, verfasst und gelesen von Isabel Knauf, erschienen in Ausgabe #60/2020. Mit dem Lied »Circles of life«, vertont von Isabel Knauf.

Photo

Haben nahe dem Sein

Commons-Vordenkerin Silke Helfrich (1967–2021) erkundet Eigentum, Besitz und Beziehungshaftigkeit aus Perspektive des Gemeinschaffens und birgt die Beziehungshaftigkeit des Habens.Haben nahe dem Sein von Silke Helfrich, gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Oya, Ausgabe