Titelthema

Vom Werden und Vergehen

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Marlon Rommel
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© Folke Köbberling

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von selbst zu Fragen nach Giftstoffen und alter Handwerkskunst führt.

Vom Werden und Vergehen von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Marlon Rommel, erschienen in Ausgabe #58/2020

weitere Inhalte aus Oya im Ohr

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Die (Un-)Ordnung unserer Welt

Aliens, Reichsbürger und Weltverschwörungen: Andrea Vetter und Fabian Scheidler zeigen, wie die Megamaschine paranoische Weltbilder gebiert und warum es wichtig ist, Komplexität auszuhalten.Die (Un-)Ordnung unserer Welt, Teil 1 von Andrea Vetter, Teil 2 von Fabian Scheidler, gelesen

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Am Anfang war die Esskastanie

Die wohl ältesten Anbausysteme der Menschheit dürften Waldgärten gewesen sein. Ein Blick zurück in die Zukunft.Am Anfang war die Esskastanie von Florian Hurtig, gelesen von Jochen Schilk, erschienen in Ausgabe #51/2018

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Wie kann nach Hause gehen politisch sein?

Oya-Redakteurin Andrea Vetter sinniert über Einbettung und Beheimatung und darüber, warum das Glitzern der Großstadt und des Bonbonpapiers uns Menschen in seinen Bann zieht.Wie kann nach Hause gehen politisch sein?, verfasst und gelesen von Andrea Vetter, erschienen im September