Titelthema

Im Tal der Ahnungsvollen

von Matthias Fersterer, Jana Gebauer
Photo
© Patrick H. Wynne

Wie sieht eine Utopie aus, die nicht auf ausbeuterischem Eroberungsdenken, sondern auf der Verbundenheit von Menschen und Orten gründet? Oya-Redakteur Matthias Fersterer schreibt über einige Ahnungen der Literatin Ursula K. Le Guin, die in ihrem Roman »Always Coming Home« (Immer nach Hause) eine Post-Kollaps-Gesellschaft des guten Lebens skizziert.

Im Tal der Ahnungsvollen von Matthias Fersterer, gelesen von Jana Gebauer, erschienen in Ausgabe #53/2019

weitere Inhalte aus Oya im Ohr

Photo

Zu Besuch bei Frieda Bieselin

Wer wissen will, wie es sich mit kleinem ökologischen Fußabdruck leben lässt, gehe zu den Großmüttern – zum Beispiel zu der Anti-Atomkraft-Aktivistin Frieda Bieselin (1932–2021) aus dem südbadischen Weisweil.Zu Besuch bei Frieda Bieselin von Vanessa

Photo

Zeitlichkeit

Bogen? Linie? Kreis? – Zeit ist nicht gleich Zeit! Jenseits der Quantität denken wir über die Qualität der Zeit und über die Vorzüge des Ungewissen nach. Wir fragen uns: Was ist jetzt gerade »dran«? Was hat es mit der Qualität, die uns vom

Photo

»Inspirationen vom Vormacher« und »Mehr Einfälle als Zeit abfällt«

Die Welt wäre ärmer ohne die in der Reihe »Einfälle statt Abfälle« erschienenen Bauanleitungen von Christian Kuhtz, schrieb Oya Redakteur Jochen Schilk in Ausgabe 6 von Oya. Ein Jahrzehnt darauf blickt er auf das bisherige Wirken des Selberbaumeisters Christian Kuhtz