Eine Botschaft der Erde
Der Mohawk-Älteste Tom Porter erzählt, wie die Stimme der Erde unverhofft zu ihm sprach.Eine Botschaft der Erde von Matthias Fersterer, gelesen von Armin Huwald, erschienen in Ausgabe #58/2020.

Oya-Redakteurin Luisa Kleine, die ein halbes Jahr in Kopenhagen in der schwimmenden Stadt »Flydende By« vom »Abfall« der Wegwerfgesellschaft lebte, geht in diesem Lehrstück der Frage nach, was wir wirklich, wirklich brauchen – und folgert: Von Wohlstandsabfall zu leben, ist zwar sehr gut möglich, aber keine Lösung des globalen Müllproblems.
Der Müllberg und die schwimmende Stadt, verfasst und gelesen von Luisa Kleine, erschienen in Ausgabe #58/2020

Der Mohawk-Älteste Tom Porter erzählt, wie die Stimme der Erde unverhofft zu ihm sprach.Eine Botschaft der Erde von Matthias Fersterer, gelesen von Armin Huwald, erschienen in Ausgabe #58/2020.

Die Zapatistas verteidigen seit Jahrzehnten ihre subsistente Lebensweise im mexikanischen Chiapas. Vor 25 Jahren hatte Oya-Autorin Friederike Habermann sie im Lakandonischen Urwald besucht. Nun erzählt sie vom Gegenbesuch einer zapatistischen Delegation, die vergangenen Sommer verwandte

Die Mitbegründerin der Subsistenzforschung, Veronika Bennholdt-Thomsen, lenkt den Blick auf das, wovon wir alle leben und beschreibt eine Politik des Alltags, des Widerständigen und dessen, was uns allen gemeinsam ist.Politik der Subsistenz von Veronika Bennholdt-Thomsen, gelesen von