Titelthema

Werden wie der Kompost!

Warum Kompostieren als gelebte Transformation
wesentlich für gutes Leben ist.
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© Theresa Leisgang. Vollmond, ferner Planet, Tiefseefisch? – Weit gefehlt! Es handelt sich um etwas Kompost unter dem Mikroskop.

Die Erde brennt, und Oya empfiehlt: »Kompost werden!« Was, bitteschön, soll das denn bedeuten? Ausgangspunkt der Überlegungen für diese Ausgabe war die Erfahrung der Dürresommer 2018 und 2019, die wir in unseren eigenen Gärten, auf unseren eigenen Äckern gespürt haben. Plötzlich war es fühlbar, was es bedeutet, dass sich in den vergangenen 170 Jahren das Klima der Erde um mehr als 1,2 °C erwärmt hat (siehe Seite 27). Und nicht nur Dürre machte uns zu schaffen, auch die Flutkatastrophe in Westdeutschland, die zeitgleich mit verheerenden Bränden in Australien, Kalifornien und Südeuropa auftrat. Was macht das mit uns (Seite 46)?

Dass sich die Erde erhitzt, ist nicht neu: Fakten, Tendenzen, Szenarien sind lange, in beinahe erschreckender Präzision und Ausführlichkeit bekannt. Auf den bislang 26 Weltklimagipfeln und in den sechs Berichten an den Weltklimarats (IPCC) wurden sie offengelegt – und dennoch stieg der CO2-Ausstoß weiter an, nur kurz gedämpft durch gelegentliche Wirtschaftskrisen wie die Finanzkrise 2009 und die Corona-Krise 2020. Der diesjährige IPCC-Bericht warnt eindringlich: Es sei zu erwarten, dass die als kritisch geltende Erderwärmung von 1,5 °C über dem Durchschnittswert der vorindustriellen Zeit bereits um das Jahr 2030 eintreten und das Klima der Erde – je nach Szenario – bis 2050 auf 1,6 °C bis 2,4 °C und bis 2100 auf 1,8 °C bis 4,4 °C ansteigen werde. Im Mittelwert, wohlgemerkt, wobei die kühleren Ozeane eingerechnet sind – an Land können die Temperaturen leicht um das Doppelte ansteigen. Die CO2-Uhr des »Mercator-Forschungsinstituts für Global Commons und Klimawandel« zeigt zum Zeitpunkt der Drucklegung an, dass beim gegenwärtigen CO2-Ausstoß sieben Jahre und acht Monate verbleiben, bis die Erde sich um 1,5 °C erhitzt haben werde (Seite 29).

Wann hätten wir gerade noch das Ruder rumreißen können? 1971, als Mitarbeitende des Mineralölkonzerns »Total« die Auswirkungen von Verbrennungsmotoren aufs Weltklima mit erstaunlicher Präzision vorhergesagt hatten, der Konzern jedoch alles in seiner Macht stehende tat, um diese Information zurückzuhalten, ja, sogar aktiv Lobbyarbeit zur Leugnung des menschengemachten Klimawandels betrieb? (Nachzulesen in dem erhellenden Fachartikel »Early warnings and emerging accountability. Total’s responses to global warming, 1971–2021«, kurzelinks.de/Total) 1988, als der NASA-Wissenschaftler James Hansen im US-Kongress Beweise für den menschenverursachten Treibhauseffekt vorbrachte? 1997, wenn das Kyoto-Protokoll rasch umgesetzt worden wären? 2009, wenn der Klimakonferenz in Kopenhagen nicht fulminantes Scheitern beschieden gewesen wäre?

Rahmungen verlassen
Vielleicht ist die Frage ganz falsch gestellt. Hätten wir innerhalb des Paradigmas der Megamaschine mit ihrer fossilen Ökonomie und ihrer »europatriarchalischen« (Seite 53) Ausbeutung samt konsequenter Weltvernutzung und Weltverheizung überhaupt irgendein Ruder herumreißen können? Vielleicht war das nie eine realistische Option. Vielleicht erleben wir gerade nicht mehr und nicht weniger als die folgerichtigen Konsequenzen eines scheiternden Systems, das aus einem Paradigma des »Höher, Schneller, Weiter« hervor-gegangen ist. Was wäre, wenn eine Kehrtwende oder radikale Entschleunigung in diesem System nicht nur nicht vorgesehen, sondern buchstäblich nicht denkbar ist?

Der Journalist David Goessmann (Seite 28) hat auf der 26. -UN-Klimakonferenz in Glasgow, die wenige Tage vor der Drucklegung dieser Ausgabe endete, ein Interview mit Kumi Naidoo geführt. Darin sagte der südafrikanische Aktivist und ehemalige Vorsitzende von Greenpeace International: »Lasst uns Klartext sprechen: Die Menschen auf meinem Kontinent, Afrika, haben so wenig zur Erderhitzung beigetragen, und leiden jetzt bereits massiv unter den Folgen. Das ist Klima-Apartheid. Rassismus erlebt Hochkonjunktur bei den Klimaverhandlungen.« Die Klimakrise führt nämlich mitnichten zu einem Aussterben »der Menschheit« – ein wahrscheinliches Szenario ist, dass die reichsten 20 Prozent der Weltbevölkerung – wohlhabende, häufig weiße Menschen der Mittel- und Oberschichten, zu denen auch fast alle in Deutschland lebenden Menschen zählen – noch sehr viel länger gut und komfortabel werden leben können, während über die anderen 80 Prozent der ärmeren Menschen – häufig schwarze Menschen, People of Color, Frauen, indigene Menschen, queere Menschen – die Apokalypse schon lange hereingebrochen ist. 

Was tun – und vor allem, wie?
»Wir sind nicht alarmiert genug!«, sagen die einen, »Wir dürfen nicht in blinden Aktionismus verfallen!«, sagen die anderen. Für sich genommen, mag beides berechtigt sein. Das Problem ist nur, dass alles, was wir sagen können, sich innerhalb jener Denkweisen bewegt, die zu den Krisen geführt haben, deren Lösung nun nicht durch die Denkweisen ebenjenes überholten Paradigmas gefunden werden können – es sei denn, wir entdecken Wege, um diese Rahmungen zumindest ein Stück weit hinter uns zu lassen und ein anderes Paradigma, das samenhaft im Humus des Hier-und-Jetzt schlummert, vorwegzunehmen, vorauszuleben und -vorauszulieben.

Was aber können wir nun angesichts des Zustands der Welt tun?! Wenn wir das Erahnen, Vorwegnehmen, Vorausleben und Vorauslieben ernstnehmen, dann stellt sich zunächst nicht die Frage nach dem »Was?« , sondern vielmehr nach dem »Wie?«.

Kürzlich besuchte uns ein junger Mann, Mitte 20. Er war enttäuscht davon, dass er bereits viele Jahre seines Lebens – seit er ein Jugendlicher, fast noch ein Kind gewesen war – damit verbracht hatte, sich gegen rechtsextreme Umtriebe sowie die öko-logische Zerstörung der Welt einzusetzen. Er bemerkte irgendwann, dass seine Bemühungen nicht ausreichten. Obwohl er mit all seiner Kraft gekämpft hatte, hatte sich der CO2-Ausstoß vergrößert, hatten sich die Wahlerfolge für die AfD vervielfacht. Deshalb habe er vor kurzem aufgegeben. Er wolle nun Unternehmensberater werden, auch wenn er wisse, dass er damit nichts zum Besseren wenden könne, sondern reichen Männern helfe, noch reicher zu werden. Ganz klar war er sich über diese Tatsache. Das analytische Denken, das für diese Arbeit nötig sei, bereite ihm Freude. Er könne ohnehin nichts ausrichten, also könne er es auch gleich bleiben lassen – und ein unmoralisches Leben führen. Wie kam der junge Mann wohl überhaupt dazu, zu denken, dass einige Jahre seines Einsatzes ausreichen könnten, jahrhundertealte kapitalistische und kolonialistische sowie jahrtausendealte patriarchale Strukturen zu verändern? Ist die Erwartung eines solchen Zeithorizonts nicht selbst schon Teil jenes »Höher, Schneller, Weiter«, das im Kern europatriarchalischer Prägung steckt?

Selbstverständlich wird es die Lebensspanne der Schreibenden wie auch der Lesenden dieses Texts bei Weitem übersteigen, Strukturen aufzubauen, die die weltvernutzenden Strukturen einmal ersetzen. Und selbstverständlich ist es den Schreibenden wie den Lesenden dieses Texts an jeden Tag und in jedem Augenblick möglich, die bestehenden Strukturen zu kopieren und wiederaufzuführen – oder aber sie zu verändern, vielleicht nur leicht, kaum merklich, sie zu unterlaufen, zu dehnen, zu hinterfragen. Das »Combahee River Collective«, ein Kollektiv Schwarzer lesbischer Frauen aus den USA hat 1977 ein Statement veröffentlicht, das zu einem Grundlagentext des Feminismus wurde. Es endet mit den folgenden Worten: »Wir sind bereit für die lebenslange Aufgabe und den Kampf, die uns bevorstehen.« Die Frauen haben sich nicht der Illusion hingegeben, dass ihr Aktivismus binnen Kurzem für eine substanzielle Veränderung der Verhältnisse sorgen würde; sie haben klar gesehen, dass dies lange – vielleicht auch sehr lange – dauern werde.

Auf dieselbe Weise geht es bei jener gesellschaftlichen Transformation, die bereits in vollem Gang ist, darum, bereit zu sein – sein Leben bereit zu machen für diese Veränderungen, tagtäglich zu üben, anstatt Energie ins Weiterverfolgen des Falschen zu stecken. »Was ist mächtiger als Macht?«, fragt der Philosoph Báyò Akómoláfé (Seite 20), der uns ein wichtiger Wegweiser für diese Ausgabe geworden ist. »Desire!« – Begehren, ist die Antwort. Das Begehren ist mächtiger als die Macht.

Kompostieren!
Wie also kann eine nährende und dekolonisierende Haltung aussehen, die nicht der Illusion erliegt, schnelle Erfolge erzielen zu können? Báyò Akómoláfé schenkte uns dafür den Begriff des »Postaktivismus«, wobei dieser nicht nur das, was nach (»Post-«) dem Aktivismus kommt, bezeichnet, sondern auch eine Kurzform von »Kompostaktivismus« ist. Mit dem Kompostieren als kultureller Metapher bezieht sich Báyò Akómoláfé auch auf die feministische Biologin und Wissenschaftstheoretikerin Donna Haraway (Oya 53).

Was bedeutet eigentlich »Kompost« genau? Interessant ist, dass die Wortgeschichte dieses Begriffs selbst einem Kompostierungsprozess gleicht: Kompost, also »Mischdünger aus verrotteten organischen Abfällen und Erde«, ist eine Entlehnung des 19. Jahrhunderts aus dem französischen compost, vom lateinischen componere (zusammenstellen, -setzen, -legen). Es ist dieselbe Wortwurzel, die auch dem »Kompositum« (zusammen-gesetztes Wort), dem »Komponieren«, der »Komposition« oder dem »Kompott« zugrunde liegt. Kompostierung ist eine elementare menschliche Kulturtechnik, die einen Ursprung im Sesshaftwerden der Menschen hat, die nun mit haufenweise menschlichen und meist auch tierischen Fäkalien umzugehen hatten. Kompost hat mithin also stets mit Abfällen und Dreck, mit Schimmel und Scheiße zu tun. Der eigentliche Kompostierungsvorgang bezeichnet den Teil des Nährstoffkreislaufs, bei dem organisches Material unter Einfluss von Luftsauer-stoff von Bodenlebewesen abgebaut wird. Unterschieden wird zwischen »Heißrotte« und »Kaltrotte« – im ersteren Fall wird das organische Material innerhalb weniger Wochen und bei hohen Temperaturen von bis zu 75 °C umgesetzt. Die Kaltrotte hingegen ist ein langwieriger, manchmal mehrere Jahre dauernder Gärprozess, in dem Pilze und Regenwürmer eine wesentliche Rolle spielen.

Lässt sich hier ein Umgang mit dem Bestehenden erkennen, der aus dem Paradigma des Bekannten aussteigt? Beim Kompostieren geht es nicht so sehr darum, Abfälle, Altes, Verschimmeltes auszublenden, sondern im Gegenteil: der Schlüssel ist es, durch kenntnisreiches Schichten verschiedener »Abfälle« ein Milieu zu schaffen, das genau diese Abfälle verwandelt: in neues, fruchtbares Leben. Kompostieren ist das Gegenteil des apokalpytischen Denkens. Plötzlich geht es nicht mehr darum, ein »krankes« -System abzureißen und als Sondermüll zu entsorgen. Sondern es geht darum, die gegebenen Strukturen in all ihren Formen und Ausprägungen – seien sie in Stein gemeißelt, in Text gegossen, in Denkweisen versteckt, in der Erde vergraben, »in Fleisch und Blut« übergegangen – wahrzunehmen, anzuerkennen, sterbenzulassen und ihnen dabei behilflich zu sein, eine neue, lebendige, lebensdienliche Form zu finden. In Oya 44 »Wachsen auf Sediment«, Oya 60 »Im freien Fall« und Oya 58 »Altlasten lieben lernen« klang dieser Prozess bereits an.

Ich bin viele
Silke Helfrich sagte bei ihrem letzten Vortrag am Tag vor ihrem Tod (siehe Nachruf auf Seite 98): »Als Bewohnerinnen dieser Welt kommen wir um das Besitzen der Welt nicht herum, weil wir sprichwörtlich auf ihr sitzen, und sie uns sprichwörtlich einverleiben. Das Haben beziehungshaft zu gestalten, bedeutet, alle Beziehungen, die von diesem Besitzen betroffen sind, in den Blick zu nehmen und möglichst behutsam zu gestalten. Und das bedeutet nicht, dass wir am Ende gar nichts mehr essen, sondern vielmehr wissen, dass wir uns Leben einverleiben, das gerade dadurch, dass wir es uns einverleiben, wieder zu Leben wird.« Es geht also darum, unsere Beziehungen zur mehr-als-menschlichen Welt auf eine Weise zu gestalten, die zu mehr Lebendigkeit führt, anstatt die Bedingungen dieser Lebendigkeit zu untergraben.

In einem stofflichen wie einem ontologischen Sinn sind wir Teil der Erde, Teil der Welt, Fleisch von ihrem Fleisch, Wesen unter Wesen. Báyò Akómoláfé erinnert uns daran, dass wir in der Welt nicht wie »auf einer Bühne handeln«, sondern »vielmehr sind wir die Welt in ihrem unablässigen Handlungsstrom«. Die Welt drückt sich durch uns aus. In diesem »postpatriarchalen Durcheinander« – so nennt die feministische Theologin Ina Praetorius die gegenseitige Durchdringung wie auch die gegenseitige Bedingtheit (durch einander) aller Wesen – lässt sich unmöglich bestimmen, wo genau ich ende und du beginnst. Wer ist überhaupt dieses »Ich«? Dieses aus unzähligen Zellen, Enzymen, Mineralien, Mikroben und anderen Mitspielenden bestehende »Zusammengesetzte« (Kompositum!), das sich selbst als »Un-teilbares« (Individuum) wähnt, tatsächlich jedoch unentwegt seine stoffliche Erscheinungsform wandelt (transformiert), sich selbst unentwegt teilt und verteilt, verstreut und verdaut und erst durch dieses Teilen der Welt teilhaftig wird.

Kompostieren als Muster des Lebendigen?
Im oben beschriebenen Sinn ist Kompostieren eine Kulturpraxis. Als solche ist sie jedoch durch weit ältere Lebendigkeitsprozesse inspiriert. Was tun Algen, Bakterien, Flechten, Pilze usw. anderes, als beständig zu kompostieren, zu transformieren – Erde zu sein, die Erde schafft? Silke Helfrichs aktuelles Lieblingsbuch war »Verwobenes Leben« von Merlin Sheldrake (Seite 92). Die Bildseiten in dieser Ausgabe erzählen von Pilzen, von Flechten, von Moosen, die alle beständig Materie zersetzen, vernetzen, verwandeln – ja, die sogar Wolken und Niederschlag erzeugen können (Seite 46). Diese Abbildungen von Lebendigkeitsnetzwerken sind auch eine Hommage an Silke: Lasst uns Myzele, Rhizome, Mykorrhizae sein, die sich in der Erde verbinden, verweben, verstärken, die Ideen weitertragen, weiterdenken, weiterspinnen – und an der Transformation arbeiten!

Kompostieren, verstanden als Verbindungsprozess vormals verschiedener Lebewesen oder ihrer Bestandteile, ist somit Jahrmillionen alt, vielleicht so alt wie das Leben selbst. Was nährt das Lebendige, was nährt das Gemeinschaffende? Diesen Fragen nachzugehen, ist eines der grundlegenden Anliegen von Oya! Silke Helfrich fand seit ein paar Jahren Antworten darin, indem sie »Muster des Commoning« suchte (»Muster werden nicht er-, sondern gefunden«). Während des Commoning-Labs Ende September (Seite 6) sprach Silke die vorsichtige Einladung an uns Teilnehmende aus, selbst Muster zu schöpfen. Sprache ist nichts Statisches, sondern ein Gemeinschaffens- und ein Kompostierungsprozess par excellence!

In »Kompost werden!«, dem Titel dieser Ausgabe, klingt ein weiteres Muster an. Ob wir damit nicht nur eine vielseitige Metapher, sondern wirklich ein tragendes Muster gefunden haben, werden wir herausfinden, indem wir diesen gemeinschaffenden Denk- und Findungsprozess fortsetzen.

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Ausgabe #66
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