Ich vertrockne
Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021

Bogen? Linie? Kreis? – Zeit ist nicht gleich Zeit! Jenseits der Quantität denken wir über die Qualität der Zeit und über die Vorzüge des Ungewissen nach. Wir fragen uns: Was ist jetzt gerade »dran«? Was hat es mit der Qualität, die uns vom »richtigen Zeitpunkt« sprechen lässt, auf sich? Und welche Bedeutung hat sie für den systemischen Wandel, um den es in »Oya« geht?
Zeitlichkeit von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Sarah Franz, erschienen in Ausgabe #44/2017

Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021

Lara Mallien aus der Oya-Redaktion war zu Besuch bei zwei Menschen, die Verstorbene und Hinterbliebeneauf ihrem Weg ins Unbekannte begleiten und dabei Worte für etwas finden, das sich unserer Alltagssprache entzieht.Worte für das Unfassbare, verfasst von Lara Mallien, gelesen von

Oya-Autorin Sabrina Gundert porträtierte Zühâl Mohren, die als Lachyogatrainerin, Kindertrauerbegleiterin und Hospizhelferin zwischen den Welten vermittelt.Lachend zurück ins Leben von Sabrina Gundert, gelesen von Armin Huwald, erschienen in Ausgabe #21/2013