Titelthema

Zeitlichkeit

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Sarah Franz
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Bogen? Linie? Kreis? – Zeit ist nicht gleich Zeit! Jenseits der Quantität denken wir über die Qualität der Zeit und über die Vorzüge des Ungewissen nach. Wir fragen uns: Was ist jetzt gerade »dran«? Was hat es mit der Qualität, die uns vom »richtigen Zeitpunkt« sprechen lässt, auf sich? Und welche Bedeutung hat sie für den systemischen Wandel, um den es in »Oya« geht?

Zeitlichkeit von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Sarah Franz, erschienen in Ausgabe #44/2017

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Vom Werden und Vergehen

Andrea Vetter und Matthias Fersterer aus dem Oya-Redaktionskreis blicken auf das evolutionäre Verhältnis von Menschen und Behausungen zurück, erläutern warum wir eine ganze Ausgabe der Beschäftigung mit unserer gebauten Umgebung gewidmet haben – und warum dies wie von

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Im Tal der Ahnungsvollen

Wie sieht eine Utopie aus, die nicht auf ausbeuterischem Eroberungsdenken, sondern auf der Verbundenheit von Menschen und Orten gründet? Oya-Redakteur Matthias Fersterer schreibt über einige Ahnungen der Literatin Ursula K. Le Guin, die in ihrem Roman »Always Coming Home«

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Haben nahe dem Sein

Commons-Vordenkerin Silke Helfrich (1967–2021) erkundet Eigentum, Besitz und Beziehungshaftigkeit aus Perspektive des Gemeinschaffens und birgt die Beziehungshaftigkeit des Habens.Haben nahe dem Sein von Silke Helfrich, gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Oya, Ausgabe