Eine Botschaft der Erde
Der Mohawk-Älteste Tom Porter erzählt, wie die Stimme der Erde unverhofft zu ihm sprach.Eine Botschaft der Erde von Matthias Fersterer, gelesen von Armin Huwald, erschienen in Ausgabe #58/2020.

Bogen? Linie? Kreis? – Zeit ist nicht gleich Zeit! Jenseits der Quantität denken wir über die Qualität der Zeit und über die Vorzüge des Ungewissen nach. Wir fragen uns: Was ist jetzt gerade »dran«? Was hat es mit der Qualität, die uns vom »richtigen Zeitpunkt« sprechen lässt, auf sich? Und welche Bedeutung hat sie für den systemischen Wandel, um den es in »Oya« geht?
Zeitlichkeit von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Sarah Franz, erschienen in Ausgabe #44/2017

Der Mohawk-Älteste Tom Porter erzählt, wie die Stimme der Erde unverhofft zu ihm sprach.Eine Botschaft der Erde von Matthias Fersterer, gelesen von Armin Huwald, erschienen in Ausgabe #58/2020.

Wie sieht eine Utopie aus, die nicht auf ausbeuterischem Eroberungsdenken, sondern auf der Verbundenheit von Menschen und Orten gründet? Oya-Redakteur Matthias Fersterer schreibt über einige Ahnungen der Literatin Ursula K. Le Guin, die in ihrem Roman »Always Coming Home«

Die Mitbegründerin der Subsistenzforschung, Veronika Bennholdt-Thomsen, lenkt den Blick auf das, wovon wir alle leben und beschreibt eine Politik des Alltags, des Widerständigen und dessen, was uns allen gemeinsam ist.Politik der Subsistenz von Veronika Bennholdt-Thomsen, gelesen von