Ich vertrockne
Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021

Bogen? Linie? Kreis? – Zeit ist nicht gleich Zeit! Jenseits der Quantität denken wir über die Qualität der Zeit und über die Vorzüge des Ungewissen nach. Wir fragen uns: Was ist jetzt gerade »dran«? Was hat es mit der Qualität, die uns vom »richtigen Zeitpunkt« sprechen lässt, auf sich? Und welche Bedeutung hat sie für den systemischen Wandel, um den es in »Oya« geht?
Zeitlichkeit von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Sarah Franz, erschienen in Ausgabe #44/2017

Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021

Die folgenden Beiträge von Elisabeth Voß, Shelley Sacks, Andreas Weber und Renate Börger sind Ermutigungen – auf den zweiten Blick. Sie machen Mut, sich mit dem zu verbinden, wovor wir intuitiv zurückschrecken. Angeregt zu dieser Übung hat uns das 2013 erschienene

Ein Blick auf die Schienennetze oder Containerhafen der Industriemoderne zeigt: Wir leben noch immer in der Eisenzeit! Nichts deutet darauf hin, dass Metall künftig maßvoll verwendet werden wird: Es ist höchste Zeit, unsere Beziehung zu diesem Stoff zu überdenken, meint