Ich vertrockne
Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021

Bogen? Linie? Kreis? – Zeit ist nicht gleich Zeit! Jenseits der Quantität denken wir über die Qualität der Zeit und über die Vorzüge des Ungewissen nach. Wir fragen uns: Was ist jetzt gerade »dran«? Was hat es mit der Qualität, die uns vom »richtigen Zeitpunkt« sprechen lässt, auf sich? Und welche Bedeutung hat sie für den systemischen Wandel, um den es in »Oya« geht?
Zeitlichkeit von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Sarah Franz, erschienen in Ausgabe #44/2017

Dürre ist nicht nur ein Wetterphänomen. Eine poetische Erkundung von Oya-Redakteurin Tabea Heiligenstädt.Ich vertrockne, verfasst und gelesen von Tabea Heiligenstädt, erschienen in Ausgabe #66/2021

Die Zapatistas verteidigen seit Jahrzehnten ihre subsistente Lebensweise im mexikanischen Chiapas. Vor 25 Jahren hatte Oya-Autorin Friederike Habermann sie im Lakandonischen Urwald besucht. Nun erzählt sie vom Gegenbesuch einer zapatistischen Delegation, die vergangenen Sommer verwandte

Philipp Gerhadt, Planer und Gestalter regenerativer Landschaften, hält die Vision des Pioniers der Forstwirtschaft Heinrich Cotta (1763–1844) lebendig und übersetzt sie in essbare Landschaften in Zeiten von Dürre und Wasserknappheit.In einer Waldlandschaft … könnten