Titelthema

Zeitlichkeit

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Sarah Franz
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Bogen? Linie? Kreis? – Zeit ist nicht gleich Zeit! Jenseits der Quantität denken wir über die Qualität der Zeit und über die Vorzüge des Ungewissen nach. Wir fragen uns: Was ist jetzt gerade »dran«? Was hat es mit der Qualität, die uns vom »richtigen Zeitpunkt« sprechen lässt, auf sich? Und welche Bedeutung hat sie für den systemischen Wandel, um den es in »Oya« geht?

Zeitlichkeit von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Sarah Franz, erschienen in Ausgabe #44/2017

weitere Inhalte aus Oya im Ohr

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Tote Zonen

Die folgenden Beiträge von Elisabeth Voß, Shelley Sacks, Andreas Weber und Renate Börger sind Ermutigungen – auf den zweiten Blick. Sie machen Mut, sich mit dem zu verbinden, wovor wir intuitiv zurückschrecken. Angeregt zu dieser Übung hat uns das 2013 erschienene

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Immer jetzt, immer hier

Warum es wichtiger ist, eine »gute Vergangenheit« als eine »bessere Zukunft« zu haben. Überlegungen zu Zeitlichkeit, Utopie und dem guten Leben hier und jetzt.Immer jetzt, immer hier von Matthias Fersterer, gelesen von Katharina Vaddersen, erschienen in Ausgabe

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Haltet den Dieb!

Lebensfördernde Seinsweisen brauchen lebensfördernde Begriffe: Der radikale Historiker und Commons-Forscher Peter Linebaugh hat mit seinem kleinen Allmende-Glossar – von A wie Arbeiterklasse bis W wie Wohnraum – Fragmente einer Sprache des Gemeinschaffens