Titelthema

Zeitlichkeit

von Matthias Fersterer, Andrea Vetter, Sarah Franz
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Bogen? Linie? Kreis? – Zeit ist nicht gleich Zeit! Jenseits der Quantität denken wir über die Qualität der Zeit und über die Vorzüge des Ungewissen nach. Wir fragen uns: Was ist jetzt gerade »dran«? Was hat es mit der Qualität, die uns vom »richtigen Zeitpunkt« sprechen lässt, auf sich? Und welche Bedeutung hat sie für den systemischen Wandel, um den es in »Oya« geht?

Zeitlichkeit von Andrea Vetter und Matthias Fersterer, gelesen von Sarah Franz, erschienen in Ausgabe #44/2017

weitere Inhalte aus Oya im Ohr

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Immer jetzt, immer hier

Warum es wichtiger ist, eine »gute Vergangenheit« als eine »bessere Zukunft« zu haben. Überlegungen zu Zeitlichkeit, Utopie und dem guten Leben hier und jetzt.Immer jetzt, immer hier von Matthias Fersterer, gelesen von Katharina Vaddersen, erschienen in Ausgabe

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Bauen auf der einzigen Erde

In den kleinen Hobbithäusern im Südwesten von Wales gedeiht eine andere Welt – das »Gesetz der einen Erde« ermöglicht ressourcenleichte Subsistenzprojekte im ganzen Land.Bauen auf der einzigen Erde von Anja Marwege, gelesen Maria König, erschienen in

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Politik der Subsistenz

Die Mitbegründerin der Subsistenzforschung, Veronika Bennholdt-Thomsen, lenkt den Blick auf das, wovon wir alle leben und beschreibt eine Politik des Alltags, des Widerständigen und dessen, was uns allen gemeinsam ist.Politik der Subsistenz von Veronika Bennholdt-Thomsen, gelesen von