Titelthema

Der Erde eine Stimme geben

Der Journalist und Filmemacher Claus Biegert hält Rückschau auf seine Arbeit mit indigenen Menschen, die vom Uranabbau betroffen sind. Heute ­engagiert er sich dafür, dem Fluss Loisach, in dessen Nähe er zuhause ist, Eigenrechte zu verleihen.von Claus Biegert, Anja Marwege, erschienen in Ausgabe #71/2022
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© annett-melzer.de

Anja Marwege  1992 fand in Salzburg die Weltkonferenz »World Uranium Hearing« statt, deren Initiator du warst. Daraus ging der »Nuclear-Free Future Award« hervor, eine Ehrung, die seither an Menschen verliehen wird, die sich für eine Welt ohne Atom-waffen und Atomenergie einsetzen.

Claus Biegert  Das Motto ist seitdem und weiterhin: »Das Uran muss in der Erde bleiben!« Uran ist der Grundstoff für Bomben und Reaktoren – und die katastrophalen Umstände des Uran-abbaus sind in der Öffentlichkeit kaum bekannt, ebenso wenig, dass die Zerfallsprodukte von Uran weit gefährlicher sind, als das geschürfte Uranerz. 20 Jahre habe ich den Nuclear-Free Future Award geleitet. Jede Preisverleihung hatte ihre eigene Magie, war ein Gesamtkunstwerk. Nun ziehe ich mich aus der Organisation zurück. Nach 40 Jahren stehe ich mit einigen anderen noch als einsamer Mahner da, selbst Fukushima hat daran nichts Grundlegendes verändert. Ich habe mich nie gefragt, was dabei herauskommt, sondern immer meinem Auftrag, meiner Idee, meiner Vision vertraut. Meine Frau Bettina spiegelte mir kürzlich eine meiner Eigenschaften, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung ist: Ich lasse die Dinge sich selbst entwickeln, sie nehmen dann die Gestalt an, die sie haben wollen. Das birgt aber auch die Gefahr, dass ein Projekt abstürzt oder sich von mir weg entwickelt.

AM  Wie geht es nun weiter für dich und den Widerstand?

CB  Die Frage stelle ich mir auch. Linda Gunter von der Washingtoner Nichtregierungsorganisation »Beyond Nuclear«, eine gute Freundin, sagte mir vor Kurzem: »Vielleicht verlangt die Zeit jetzt etwas Neues.« Linda hat die Idee, alle Atommächte – also alle Staaten, die bisher Atombomben getestet haben – zu einer gemeinsamen Entschuldigung gegenüber denen zu bewegen, die durch die Tests leiden mussten und noch immer müssen. Die Idee wurde ausgelöst durch einen Beschluss Frankreichs, künftig die Behandlung von Kranken in Polynesien einzustellen, da jetzt auftretende Krankheiten nichts mehr mit den Bombentests zu tun hätten. Es wäre schlichtweg ein Ausdruck von Anstand, einander in die Augen zu schauen und zu sagen: »Wir haben einen Fehler gemacht und das tut uns leid!«

AM  Wie bist du auf das Thema »Uran« gestoßen?

CB  Das war im September 1977 bei der UNO in Genf, als ich die junge indigene Aktivistin Winona LaDuke kennenlernte. Ich war als Journalist dorthin gekommen, und sie sagte zu mir: »Wenn du weiterhin über uns Indianer schreiben willst, solltest du dich aufs Uran konzentrieren.« Das habe ich befolgt.

AM  Seit 1973 besuchst du regelmäßig die Haudenosaunee, wie sich die Irokesen selbst nennen. Vor allem bist du bei den Onondaga »zu Hause«, wie oft von dir zu hören ist ...

CB  Als ich zu den Irokesen kam, war das für mich, wie nach Hause zu kommen! Eine Clanmutter der Onondaga, sie hieß Dewasenta, nahm mich in ihre Familie auf und stellte mich bis zu ihrem Tod als einen ihrer Söhne vor. Von ihr habe ich viel gelernt. Sie war auch mehrfach in Europa. Bis heute berührt es mich sehr, dass ich, wenn ich in der indianischen Welt um Hilfe gebeten habe, nie ein »Nein« bekommen habe. Das beruht auf Gegenseitigkeit. Die europäische Unterstützung war für den indianischen Widerstand sehr wichtig. Ich war mehrfach in die Organisation indigener Delegationen involviert.

AM  Wann und wie hast du Christopher D. Stone, den Autor des Buchs »Haben Bäume Rechte?«, kennengelernt?

CB  In München war ich in den 1970er und 1980er Jahren von Menschen umgeben, die nach neuen Wegen in der Ethno-logie suchten, darunter Reinhard Kapfer, Werner Petermann, -Margarete Friedrich, Jochen von Stieglitz, Marie-José van de Loo, Hermann Amborn und Ralph Thoms. In diesem Kreis entstand zuerst die Zeitschrift »Trickster« und dann der Verlag -gleichen Namens, in dem schon bald Christopher Stones visionäre Schrift erstmals auf Deutsch erschien; inzwischen wurde sie ja bei »think-Oya« neu aufgelegt (siehe Seite 12). Bei einem seiner Deutschlandbesuche führten wir leidenschaftliche Diskussionen mit ihm. Seine Fragestellung war radikal und gleichzeitig so naheliegend: Wenn wir Unternehmen und andere Organisationsformen zu juristischen Personen erklären, die von Anwälten vertreten werden,dann sollte das auch für Flüsse, Wälder und Berge gelten. In jener Zeit kam mir plötzlich der Satz: »Der Erde eine Stimme geben.« Seitdem -begleitet er mich.

AM  Wie gilt der Satz heute für dich?

CB  Bei einem Vortrag vor zwei Jahren erzählte ich die Geschichte des Whanganui, des drittlängsten Flusses Neuseelands. 2017 wurden ihm durch das neuseeländische Parlament Eigenrechte zugesprochen. Den Maori ist der Whanganui heilig, sie sagen: »I am the river, the river is me« (Ich bin der Fluß, der Fluß ist ich). Plötzlich hörte ich mich bei der Veranstaltung sagen: »Vielleicht wird die Loisach ja auch einmal eine juristische Person!« Von Christopher Stone hatte ich gelernt: Wenn wir Unternehmen und andere Organisationsformen zu juristischen Personen erklären, die von Anwälten vertreten werden, dann sollte das auch für Flüsse, Wälder und Berge gelten.

AM  Wie kamst du ausgerechnet auf die Loisach?

CB  Die Loisach kommt ja nicht isoliert daher, zu ihr gehört das Murnauer Moos südlich des Staffelsees, wo ich aufgewachsen bin. Biografisch wichtiger als die Loisach ist für mich das Land rund um den Staffelsee, wo ich aufgewachsen bin. Meine Biologie-lehrerin Ingeborg Haeckel (siehe Oya 67) brachte mir das Murnauer Moos, durch das die Loisach fließt, nahe. Es geht also um das ganze Ökosystem, das sie durchströmt. Bei meinen Reisen in die USA merkte ich, dass ich nicht nur in fernen Ländern, sondern auch hier in Oberbayern mit einer wunderbaren Landschaft gesegnet bin. Durch meine jahrzehntelange Verbindung mit verschiedenen indigenen Völkern, vor allem den Hopi, den Lakota und den Haudenosaunee fühle ich mich unserer Mitwelt auf fast animistische Weise verbunden. Ich denke, ich muss das, was ich dort gelernt und in mich aufgenommen habe, hier anwenden – und am besten nicht, wenn Gefahr droht, sondern in einem Moment der Ruhe, weil sich dann anders gestalten lässt.

AM  Gab es diesen Moment?

CB  Ja, am 8. August 2022. Es hat sich so ergeben, dass ich mit einer Gruppe von zehn Leuten an die Loisachquellen ging, darunter der Umweltrechtler Klaus Bosselmann und der Aktivist Hans Leo Bader. Klaus ist seit 1992 in Neuseeland für die -Eigenrechte der Natur tätig, und Hans bereitet das Volksbegehren »Eigenrechte der Natur« in Bayern vor. An den Quellen haben wir einen Kreis gebildet und der Loisach erzählt, was wir vorhaben. Solche Momente sind wichtig, um die Weichen zu stellen. Es überrascht mich nicht, dass Stone so einen starken Einfluss auf mich hat. Das Denken in Kreisläufen habe ich jahrzehntelang bei meinen indianischen Freunden verinnerlicht. Stones Ansatz ist eine gute Übersetzung indigener Weltsicht in unsere Sprache.

AM  Dem indischen Ganges wurden die zuerkannten Personenrechte wieder entzogen, weil die Konsequenzen der Entscheidung deutlich wurden: Die Unternehmen an seinen Ufern hätten ihren Betrieb stark einschränken müssen.

CB  Die Plünderung der Erde funktioniert, weil die Planetin keine Rechte hat. Das menschengemachte Rechtssystem ist eine katastrophale Aneinanderreihung von Gesetzesakten, die es erlauben, unseren verheerenden Lebensstil fortzuführen. Wir im Globalen Norden holen uns weltweit, was wir brauchen, um diese verschwenderische Lebensweise aufrechtzuerhalten, und zerstören dabei, was wir brauchen, um das Leben zu bewahren. Der Medizinmann Phillip Deere aus Oklahoma sagte einmal zu mir: »Manchmal musst du ein menschengemachtes Gesetz brechen, um das Naturgesetz zu erfüllen.« Unserer Mitwelt Eigenrechte zuzusprechen, heißt nichts anderes, als sie ins Miteinander einzubeziehen. Diese Rechte könnten so auch ins Grundgesetz ein-geschrieben werden.

AM  Am Rand des Wendlands, wo ich lebe, gibt es ein Rinnsal, den Vitusbach. Er führt meist begradigt, teils verrohrt durch das Tal; mittlerweile fällt er nicht nur im Sommer, sondern teils auch im Herbst trocken. Eine lokale Initiative möchte, dass er auf einer Länge von 200 Metern renaturiert wird, damit er wieder -mäandert, Wasser in der Landschaft hält und die eine oder andere Erle an seinem Ufer wachsen darf. Der Weg durch die Bürokratie hat immerhin dazu geführt, dass Menschen aus den Behörden an den Bach traten und in seiner Gegenwart über seine künftige -Gestalt sprachen.

CB  Wir können nicht erwarten, dass Menschen, die in Hochhäusern die Entscheidungsgewalt über einen Fluss haben, sich für dessen Mäandern einsetzen. In der Welt des Asphalts einen Fluss zu verstehen, ist zu viel verlangt. Es geht auch nicht darum, den Eigenrechten der Natur stärkeres Gewicht als den Menschenrechten zu geben. Wir hätten schon viel erreicht, wenn sich beide auf Augenhöhe begegnen würden. Muss der Fluss uns Platz machen oder müssen vielmehr wir dem Fluss Platz machen?

AM  Heute morgen habe ich in einem Wäldchen Birkenrinde gesammelt. Sie eignet sich gut, um Feuer zu entzünden …

CB  Die Birke in Nordamerika ist übrigens eine ganz andere, die Äste beginnen sehr weit oben. Dort werden aus der Rinde des Stammes Körbe und Kanus gemacht, ohne die Bäume zu fällen.

AM  … Während ich mit dem Messer die Rinde der toten Birken einschnitt, versuchte ich, den Baum um Erlaubnis zu bitten, und fragte mich, ob ich ein »Nein« von ihm überhaupt verstehen würde. Ich fühlte mich taub für seine Antwort.

CB  Vielleicht ist die Frage nicht richtig gestellt. Du kommst und brauchst etwas von der Birke. Der Mensch, der ein Kanu bauen will, wird zur Birke gehen und sagen: »Ich nehme das von dir, ich bedanke mich und hoffe, dass du weiterleben kannst.« Der Jäger bedankt sich bei dem Tier, das er erlegt hat, damit seine Familie überleben kann. Da gibt es diesen Dialog, bei dem die eine Seite weiß, was sie der anderen nimmt und dass sie damit behutsam umzugehen hat. Die Ökosysteme, die uns umgeben, sind lebendige Systeme. Ein Satz der Lakota ist für mich wie eine Welt-formel: -mitákuye oyás’iŋ – »Wir sind alle verwandt«!

AM  Da kommt mir eine Passage aus Robin Wall Kimmerers Buch »Geflochtenes Süßgras«, in der es um Nanabozho, den ersten Menschen geht, in den Sinn: »Es war nicht an ihm als Mensch, die Welt zu korrigieren oder zu verändern, sondern von der Welt zu lernen, wie man als Mensch lebte.« Die Autorin schlussfolgert: »Heimisch sein bedeutet, das Leben auf der Erde zu schützen.«

CB  Ja, die Erde schützen und der Erde eine Stimme geben …

AM  Einige Geschichten, die die Autorin in ihrem Buch erzählt, hast du aus erster Hand gehört, etwa die, wie die irokesische Widersacherfigur Tadodaho ins Sozialgefüge integriert wurde.

CB  Ja, diese Geschichte hatte mir der Mohawk-Älteste Tom -Porter, den auch Robin Wall Kimmerer gut kennt, erzählt (nachzulesen in Oya 54). Sie gibt Zeugnis davon, dass jeder Mensch die Chance hat, sich von zerstörerischen Praktiken abzuwenden. In den 1970er und 1980er Jahren arbeitete ich gemeinsam mit Tom und anderen für die damals größte indianische Zeitung, die -»Akwesasne Notes«. Sie war die entscheidend verbindende Publikation für den indigenen Kontinent, wurde von den Mohawk herausgegeben und auch weltweit verschickt. Mit der Zeit wurde das Format kleiner und der Druck farbig, und dann bemerkte die Redaktion, dass sie gar nicht mehr ganz Nordamerika abzudecken brauchte, denn überall nahmen lokale Radiosender und kleine regionale Zeitungen ihre Arbeit auf. Die Druckausgabe wurde eingestellt, aber die Radiosender existieren bis heute. In einer Gesellschaft, deren Sprache bedroht und in der die mündliche Tradition ein Grundpfeiler ist, ist das Radio ein ideales Medium. Viele stammeseigene Radiosender in den Reservaten sind Knotenpunkte und Verteilzentren, auch um unmittelbar berichten und Menschen von draußen in die Sendung holen zu können. Vielleicht sollte Oya auch darüber nachdenken, Podcasts zu machen …

AM  Mit »Oya im Ohr« haben wir ja bereits die Fühler in diese Richtung ausgestreckt. 

CB  Genau wie Oya befinde ich mich an einem Wendepunkt. Überall ist Umbruch. Ich habe mir immer gewünscht, dass dieser Umbruch sanft verlaufen möge, doch nun ist in Europa wieder Krieg ausgebrochen, und die atomare Bedrohung und andere Gefahren akuter sind denn je. Ein Umbau unserer Gesellschaft ist unaufschiebbar. Für mich heißt das, dass großes kreatives Potenzial vonnöten ist, um Neues zu entwickeln. Eine Form könnte das Theater sein – derzeit denke ich oft über Inszenierungen nach, die auch den Theaterraum verlassen. Aber die guten Dinge, auf die wir gehofft haben, passieren auch. Dass derzeit vieles zusammenbricht, stürzt mich nicht in Verzweiflung, weil ich gelernt habe, auf das Erreichte und das Schöne zu schauen. Die guten Dinge, auf die wir gehofft haben, passieren auch.

AM  Du meinst etwa die bayerische Volksabstimmung zu den -Eigenrechten der Natur und deine Initiative für die Loisach?

CB  Ja. Das ist ein Wegweiser in die Zukunft.

AM  Was hilft dir, nicht den Mut zu verlieren?

CB  Ich habe durch meine Arbeit zahlreiche indigene Aktivisten kennengelernt, deren Ausdauer die nächste Generation beeinflusst. Sie wiederum wurden von der Ausdauer ihrer Vorfahren beeinflusst. Verzweiflung und Leid konnten weder ihr Lachen noch ihre Visionen zerstören. Ein Vorbild für Lebendigkeit. Das ist das eine, das andere ist der »Spielraum«. Es ist wichtig, dass alle Dinge, alle Vorhaben »Spiel« haben. Entscheidend ist der Raum, in dem sich Dinge bewegen und entfalten können. Sie müssen ja auch mal vom Plan abweichen können! Mir geht es darum, dass sich das, was ich anpacke, mit Eigenleben zeigt, dass Kreativität und Magie sich entwickeln können. Gerade habe ich in -München eine Ausstellung vorbereitet: »A River Drowned By Water« (Ein Fluss ertrinkt im Wasser) in der »Bayerischen Akademie der Schönen Künste« in München. Zusammen mit dem Maler Rainer Wittenborn war ich vor 40 Jahren bei den Cree und Inuit an der James Bay im Norden der kanadischen Provinz Quebec. Deren Jagdgründe wurden vom größten Wasserkraftprojekt Nordamerikas überflutet. Daraus entstanden zwei Ausstellungen, die jetzt zusammengeführt werden. Beim Aufbau wurde mir täglich bewusst, dass das Poetische ein politisches Werkzeug ist. In unserer brutalen, plündernden Zivilisation ist das Poetische ein zartes, ein gutes Instrument des Widerstands, weil du dich damit auf -anderes Terrain begibst.

AM  Danke für das schöne Gespräch! //


Zum Bild: Oya-Rat Claus Biegert (75) ist an einem Wendepunkt in seinem Leben angelangt. Auch während des Fototermins geschah unter einer Birke eine bemerkenswerte Wandlung. Claus zeigte Fotografin Annett Melzer Orte, die ihn geprägt haben, und wanderte mit ihr in Richtung des Staffelsees, als er mit einem Mal nicht mehr ihr Tourenführer war, sondern selbst zu einem Teil der Landschaft wurde. Die umgestürzte Birke hatte zunächst den Blick der Fotografin auf sich gezogen; diese bat Claus, zu dem Baum zu gehen. Daraufhin entspann sich ein spontanes Gespräch zwischen ihm und der Birke. Annett hatte still an dieser Szene teil. Nach einer Weile sagte Claus: »Ich gehe hier immer spazieren, aber dieser Birke habe ich mich noch nie genähert. Danke dafür.« Ein Moränenzug trennt die Birke von der Loisach und ihrem Moos.

biegert-film.de

kurzelinks.de/akwesasnenotes

gibdernaturrecht.muc-mib.de

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