Titelthema

Gemeinsam schaffen, was alleine nicht machbar ist

Hinnerk Brockmann, Mitglied im ­Oya-Hütekreis, und Sybille Voelker erzählen aus ihrem politisch bewegten ­Leben – und vom Commoning in anderen Gewändern.von Matthias Fellner, Hinnerk Brockmann, Sybille Voelker, erschienen in Ausgabe #71/2022
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© privat

Matthias Fellner  Wir sitzen hier an eurem Küchentisch in Vernazzano in Umbrien. Ihr seid vor 42 Jahren aus Westberlin nach Italien ausgewandert. Hier wolltet ihr mit anderen jungen Menschen, im Nachklang der 68er-Bewegung, eure politischen Hoffnungen verwirklichen. Was war damals eure Motivation und wie ging sie aus eurer vorherigen Lebensgeschichte hervor?

Hinnerk Brockmann  Ich wurde 1943 geboren. Nach dem Krieg zog ich mit meinen Eltern aus dem zerbombten Freiburg erst aufs Land in den Hotzenwald, dann wieder in die Stadt nach Bad Säckingen, wo ich meine restliche Schulzeit verbrachte. Studiert habe ich in Berlin, Freiburg und Marburg, zuerst Jura, dann Betriebswirtschaft. Vor dem Abschluss meines Studiums bin ich dann in mein zweites Leben eingestiegen: 1967 zog ich nach München und wurde dort im Flur der Mensa von dem damaligen Studentenführer Rolf Pohle angesprochen, ob ich in der Rechtshilfe der außerparlamentarischen Opposition (APO) mitarbeiten wolle. Das hat mich politisiert. Ich stieg ein, obwohl ich noch keinen endgültigen Abschluss hatte. Zunächst war ich Rechtsreferendar, ab 1969 dann in einer linken Anwaltskanzlei und dadurch mittendrin im Geschehen.

Sybille Voelker  Geboren wurde ich 1949 bei Marburg in einen künstlerischen Haushalt mit allen Haken und Ösen. Künstler fühlen sich oft als ganz besondere Menschen, und so war auch das Umfeld meiner Eltern. Davon habe ich mich dann distanziert. Mit 21 bin ich nach München gezogen und habe dort Politik studiert, in Frankfurt Soziologie und Psychologie; an der FU Berlin habe ich dann mein Studium abgeschlossen. 1975 und 1976 sind unsere beiden Töchter zur Welt gekommen. Während meines Studiums in Berlin haben wir einen elterngestützten Kinderladen mit aufgebaut. Die Kinder waren ab dem dritten Monat für ein paar Stunden mit einer Bezugsperson im Kinderladen, ein Elternteil war nebenan und konnte bei Bedarf assistieren. Damals war ich in einer radikalen Frauengruppe. Dort konnten sie gerade noch verstehen, dass man ein Kind aus einer heterosexuellen Beziehung hat. Dass ich aber freiwillig noch ein zweites Kind gekriegt habe und obendrein eine Sommer-Uni zum Thema »Frauen und Mütter« organisierte, das war für viele aus der Gruppe vollkommen unverständlich.

MF  1979 seid ihr zum ersten Mal von Westberlin nach Umbrien gereist. Was zog euch in diese grüne, durch uralte Städtchen geprägte Landschaft? Was fehlte euch in Berlin?

HB  Das war zu jener Zeit in der linken Szene schon das Ende der harten Auseinandersetzungen um die »richtige« politische Linie. Es ging nicht mehr darum, ob man sich mit der RAF solidarisierte oder nicht, sondern eher um die Frage: Wie geht es überhaupt weiter? Die verschiedenen marxistischen Gruppen befanden sich in Auflösung, wir suchten nach Wegen, Politik in anderen Organisationsformen weiterzubetreiben. Einige sind bei den Grünen eingetreten und haben sich dort parteipolitisch engagiert. 

Wir hingegen haben aus einer eher anarchosyndikalistischen Position der Basisgruppen heraus andere Lebensweisen in den Vordergrund gestellt. Wir waren Teil einer starken Bewegung, die davon ausging, dass es in Deutschland keine Chance gab, politisch das zu verwirklichen, was wir im Kopf hatten. Das Ziel, Macht im Parlament zu bekommen, war nicht unseres, und es gab viele, die das auch so sahen. So gab es einen starken Zug ins Ausland – vor allem nach Italien, weil es dort stärkere Verbindungen zwischen Studierenden, Intellektuellen und der Arbeiterschaft gab. Wir wollten selbstorganisierte Strukturen aufbauen, etwa andere Schulen oder Betriebskollektive. Von meiner Abfindung als Lehrbeauftragter an der Uni konnten wir erst ein Probejahr in Italien finanzieren und später mit anderen Menschen gemeinsam für wenig Geld ein Haus kaufen.

SV  Damals habe ich mich in Berlin immer schlechter gefühlt. Die Stadt war subventioniert und ein Fluchtpunkt für allerlei merkwürdige Gestalten. Dazu kam die ständige Überwachung. Wir hatten einen Kontaktbereichsbeamten, der regelmäßig im Kinderladen auftauchte. Wenn wir durch die DDR wollten, wurden wir jedes Mal rausgewunken und mussten sogar den Babys die Windeln ausziehen. Wir waren schon eine wilde Truppe, und so hatten sie es auf uns abgesehen. Auch die Einstellung der Frauen-Szene, in der ich in Berlin aktiv war, war mir dann zu rigoros gegen Mütter eingestellt.

Unser Probejahr in Umbrien hat nach Freiheit geschmeckt. Wenn wir in Berlin demonstriert hatten, waren rundherum Wannen, also Busse voller Polizisten. In Umbrien hingegen wurden auf den Dorfplätzen Unita-Feste gefeiert; überall wehten rote Fahnen und es wurden Partisanen-Lieder gesungen.

MF  In den ersten Jahren habt ihr euch intensiv mit Selbstversorgung beschäftigt. War das auch ein politischer Akt oder eher eine Notwendigkeit, weil es schwierig war, in Italien Arbeit zu finden?

HB  Wir hatten es nicht so darauf abgesehen, hier einen Job zu finden. Sybille hatte einen Forschungsauftrag in Deutschland, der uns die ersten zwei, drei Jahre über Wasser hielt. Wir wollten das alltägliche Landleben mit den Kindern leben. Mir war der Umgang mit Schafen und Ziegen vertraut, die hatten wir auch nach dem Krieg gehabt. Wir hatten einfach Lust auf Selbstversorgung. Uns um das Haus, die Schafe und Ziegen und den Garten zu kümmern, war aber immer wieder auch überfordernd – was nicht zuletzt unsere Paarbeziehung in Schieflage gebracht hat und für die Kinder schwierig war. 

SV  Wir sind sicher unseren Kindern nicht voll gerecht geworden – das tut mir heute noch leid. Ich bin alle vier, fünf Wochen für eine Woche nach Deutschland gefahren und habe dort Geld verdient. Doch mit all den Dingen haben wir uns komplett übernommen. Wir haben beispielsweise viel zu viele Sachen angepflanzt, die wir gar nicht aufessen konnten. Und dann die vielen Tiere!

MF  Hinnerk, als es in eurer Beziehung kriselte, kamst du in Kontakt mit Yoga. Wie kam es, dass du dich ein paar Jahre später dem politisch aktiven, buddhistischen Meister Thích Nhât Hanh angeschlossen hast?

HB  Das fing ganz banal an. Seit der Pubertät hatte ich Rückenprobleme und später oft einen Hexenschuss. Als Sybille und ich uns dann so schlecht verstanden, wurde es schlimmer. Ich beschloss, mich mal ganz rauszuziehen. Mit kleinem Rucksack reiste ich für sechs Wochen nach Kreta, schlief draußen und merkte, dass ich mich anders um mich kümmern muss. Deshalb fing ich mit Yoga an. Dann bin ich nach Italien zurückgekommen, und Sybille und ich haben uns nicht nur versöhnt, sondern wieder verständigt. Schritt für Schritt habe ich gemerkt, dass neben der körperlichen auch eine mentale Ebene dazugehört. 1992 hörte ich erstmals von Thích Nhât Hanh und bin später in München in eine Sangha, also eine Gemeinschaft in der buddhistischen Lehre dieser Tradition, eingetreten. Daraus ging auch der Verein »Maitreya Fonds« hervor, der vor allem Kinder und alte Menschen in Vietnam unterstützt. Diese im weitesten Sinn spirituelle Arbeit ist ein prägender Teil meines Lebens geworden.

MF  Haben dich die politischen Wegbegleiter aus Berliner Zeiten deshalb komisch angeschaut?

HB  Nein, überhaupt nicht. Meine spirituelle Praxis hat mich keineswegs davon abgehalten, weiterhin politisch aktiv zu sein. Dadurch habe ich gelernt, mit Kontroversen anders umzugehen, diskursiver. Ab 1990 haben wir mal wieder zwei Jahre am Stück in Deutschland gewohnt, und ich habe dort ein EU-Projekt geleitet. Es sollten selbstorganisierte Wohnprojekte für Menschen geschaffen werden, die im reichen München am Rand stehen – also für ältere Menschen, Jugendliche, Gastarbeiterfamilien oder geflüchtete Menschen. Ich habe mich mit dem damaligen sozialdemokratischen Bürgermeister Georg Kronawitter angelegt, der sagte, das sei rausgeschmissenes Geld. Wir haben argumentiert, dass es Gruppen gibt, die nicht zu Wort kommen, wenn sie nicht unterstützt werden.

MF  Sybille, du warst damals in der Frauenbewegung aktiv. Vieles, was wir heute für selbstverständlich halten, hat seinen Ursprung in dieser Zeit. Wie hast du dich damals eingebracht?

SV  Aus der radikalen Berliner Frauen-Szene habe ich mich irgendwann verabschiedet. Stattdessen habe ich beruflich viele Frauenprojekte begleitet. Ein Forschungsprojekt befasste sich mit dem Problem isolierter Mütter, die mit ihren Kindern, oft auch in Problembezirken, alleingelassen wurden. So entstand die Idee der »Mütterzentren«, das heißt, Räume wurden unentgeltlich zur Verfügung gestellt und von den Frauen selbst ehrenamtlich betreut.

In München habe ich das »Internationale Mütter-Zentrum« begleitet und dazu qualitative Interviews geführt. Später entstand daraus das Projekt, die Mütterzentren als Lernorte zu begreifen und Müttern dort ein Fernstudium zu ermöglichen. Bundesweit wurden dann dann sieben solcher Orte gegründet.

MF  Hinnerk, als Mitglied im Oya-Hütekreis bewegen dich Fragen des Commoning. Wie kam das Gemeinschaffen in dein Leben?

HB  Im Referendariat schlüpfte ich Ende der 1960er Jahre bei einem Anwalt unter und habe dort ein Kollektiv mitgegründet. Zu acht mieteten wir eine große Wohnung, holten Möbel vom Recyclinghof – und haben uns gefragt: Wem gehören die Produktionsmittel – in diesem Fall die Räume der Kanzlei; wer hat das Organisatorische in der Hand; wie wird die Arbeit verteilt und wie genau wird sie getan? Auf all diesen Ebenen waren wir recht commonisch organisiert. Ohne Chef haben wir uns als Kollektiv beraten und geschaut, dass die Fälle gut verteilt sind und sich keine Hierarchien bei den Diskussionen einschleichen. Doch dem Anwalt wurden wir dann zu radikal. Eines Tages fanden wir am Eingang der Kanzlei einen Zettel: »Ihr seid entlassen.« Seitdem habe ich immer wieder im Kollektiv gearbeitet. Das ging oft so weit, dass Arbeit und Leben sich stark miteinander verschränkten und die beruflichen Beziehungen auch persönliche wurden.

MF  Was ist aus eurer Sicht ein Erbe der 68er-Bewegung? Was hat die Studentenbewegung erreicht?

SV  Ich finde, wir haben im Rahmen der Frauenbewegung extrem viel hinsichtlich der Akzeptanz von Minderheiten sowie ökologischer Fragen erreicht. Mit den sich zuspitzenden Krisen laufen die demokratischen Errungenschaften allerdings Gefahr, wieder eingehegt zu werden.

HB  Was wohl viele in der 68er-Zeit gelernt haben, ist, dass sich nur etwas bewegt, wenn man sich selbst bewegt, sich also dafür einsetzt! Die 68er-Bewegung hat das gezeigt und seitdem hat es sich wie Graswurzeln verbreitet. Wir haben gelernt, dass die Kreativität, etwas zu bewirken, nur gemeinsam entsteht und dass Menschen allein wenig bewegen können. Das ist für mich ein Grundgedanke des Commoning. Oft sehe ich Spuren von unserer Bewegung noch in aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen.

MF  Wenn ihr auf eure Zeit in Umbrien zurückblickt: Welche Schritte fühlen sich dann bis heute stimmig an, und was erscheint euch heute naiv?

SV  Auswandern ohne eine gewisse Naivität geht wahrscheinlich nicht. Wir haben über die eventuellen Schwierigkeiten nicht nachgedacht, waren voller Euphorie. Viele Jahre war ich stolz auf unsere Autonomie: dass wir Wärme haben, ohne von jemandem abhängig zu sein, dass wir Strom selbst erzeugen. Das gibt mir auch heute noch ein wunderbares Gefühl, selbst wenn sich globale Krisen auch auf unser Leben hier auswirken.

MF  Welche Qualitäten treten zutage, wenn ihr euch heute den alten Berliner Freundeskreis einerseits und eure Netzwerke hier vor Ort andererseits anschaut?

SV  Wir sind mit befreundeten Leuten vom Kinderladen hier heruntergegangen. Sie sind nach und nach wieder nach Deutschland zurückgezogen und dort in ganz bürgerliche Strukturen zurückgekehrt.

HB  Wir hatten viel Berührung mit anderen Menschen in Umbrien, aber daraus wurden nie richtige Freundschaften. Es blieb immer auf der Ebene, freundlich miteinander umzugehen und vielleicht mal miteinander auszugehen. Aber wie in unseren
vorherigen Kreisen »mal ungeschützt ans Eingemachte zu gehen«, das hat uns hier gefehlt. Es kamen auch Freunde zu Besuch, aber der Kontakt war reduziert. Zum Telefonieren sind wir anfangs in die Bar unten im Dorf gegangen. Trotzdem haben sich viele Beziehungen gehalten. Wir sind heute noch mit Leuten aus unserer damaligen WG befreundet. Seit 40, 50 Jahren haben wir Bezüge und verstehen einander, weil wir eine gemeinsame Vergangenheit haben. Das war oft naiv, ja – aber es hat Spaß gemacht und hat uns auch zusammen weitergebracht.

MF  Heute lebt ihr teils in München, teils in Umbrien. Was bewegt euch in diesen Tagen?

SV  Die Pandemie, der Krieg und die Klimakrise bewegen mich sehr. Obwohl wir geradezu ärmlich lebten, wähnte ich uns früher in einem Paradies. Dann kam 1986 der GAU von Tschernobyl. Mir ist bewusst geworden, dass niemand isoliert in einer Idylle, frei von äußeren Einwirkungen, leben kann. Der giftige Niederschlag ging damals auch hier nieder. 1989 folgte dann das Massaker auf dem »Platz des Himmlischen Friedens« in Peking. Da habe ich gemerkt, dass ich Menschen brauche, mit denen ich anders darüber reden kann, was mich bewegt. Das war ein Grund, warum wir ab 1990 wieder eine Zeitlang in Deutschland gelebt haben.

HB  Ich kann gut nachvollziehen, was Sybille sagt, auch wenn es für mich anders ist. Ich selbst lese kaum noch Zeitung, weil ich mich emotional schützen will. Schon 1980, als wir nach Umbrien gingen, wollten wir ja nicht bei den Grünen große Politik anstreben, sondern mehr Politik in unserem eigenen Umfeld machen und den Kindern in diesen schwierigen Zeiten ein gutes Umfeld bieten. Ich bin immer noch wissbegierig und lerne gern Neues. Deshalb interessiere ich mich auch für Commoning, auch wenn ich für vieles davon früher andere Begriffe benutzt habe. Noch immer sehe ich viel Raum, mit meinen Erfahrungen etwas zu bewirken – mit anderen etwas zu schaffen, was allein nicht machbar ist. Auch wenn dem Alter entsprechend, alles ein bisschen langsamer geht. Das birgt aber auch viel Potential, mich noch mehr darin zu üben, langsam und still zu werden.

MF  Danke für diese schönen Schlussworte! //


Ein Fotoreise nach Umbrien hätte unsere Ressourcen überstrapaziert, deshalb gibt es an dieser Stelle Eindrücke aus dem Fotoalbum: Anfang der 1980er Jahre lebte die junge Familie auf der Baustelle. Das Haus, das sie mit anderen zusammen in Vernazzano in Umbrien für wenig Geld kauften, war stark sanierungsbedürftig (o. l.). In i-hrem Garten fanden Sybille Voelker (73) und Hinnerk Brockmann (79) eine neue Wirkstätte jenseits der Großstadt (o. r.). Vieles drehte sich damals darum, den Alltag auf dem Land frei von engen Denkmustern zu gestalten, sei es beim Essen vor dem Haus (u. l.) oder beim Kinder-geburtstag mit Büchsenwerfen (m. r.). Das politische Leben ereignete sich auch am Küchentisch – wie hier im Gespräch zwischen Vater Hinnerk und seiner Tochter – oder am Strand von Tuoro in einer der jährlichen Workcamp-G-ruppen, in denen Sybille und weitere Mitstreiterinnen Aktionen vorbereiteten.


maitreya-fonds.de

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