Die Stadt aller Menschen
Städte dominieren die Kulturen weltweit. Wer aber entscheidet, wie sich eine Stadt entwickelt und wie sich das Leben in ihr gestaltet?

Schneck weg! – Ratgeberliteratur existiert zu allen möglichen und unmöglichen Themen, oftmals doppelt und dreifach. Und dann wieder gibt es erstaunlicherweise weitverbreitete, naheliegende Problemlagen, die jahrzehntelang ganz ohne Abhilfebuch auskommen müssen.
Im Fall der Schneckenplage, mit der wohl die meisten Gärtner in unterschiedlicher Massivität zu tun haben, ist nun endlich ein kompetenter Ratgeber erschienen, der die Sache zudem auch noch sympathisch-ganzheitlich angeht. Sofie Meys bringt ihre Leser ab vom Gedanken an Messer und Gift. Stattdessen lernen wir, dass es darauf ankommt, im Garten ein ökologisches Gleichgewicht zu schaffen: Eine Fülle an Arten und Habitaten stärkt auch die Freßfeinde der Schnecken. Zunächst aber lernen wir wertvolle biologische Fakten über Schnecken und die (für Gärtnerinnen) wichtigsten Arten. Und natürlich wartet das humorvoll verfasste Büchlein mit einer Vielzahl an möglichen Sorfortmaßnahmen auf: schneckenabwehrende Pflanzen, Abwehr mittels Kaffee, Bodenverbesserung und Pflanzenstärkung, Bau von Schneckenzäunen, richtiges Gießen, Mulchen, Jauchen, Pflanzenhomöopathie, Hühner- und Laufenten-Haltung …
Schneckenalarm!
So machen Sie Ihren Garten zur schneckenberuhigten Zone.
Sofie Meys; Cartoons von Renate Alf
Pala Verlag, 2013, 144 Seiten
ISBN 978-3895663222
9,90 Euro

Städte dominieren die Kulturen weltweit. Wer aber entscheidet, wie sich eine Stadt entwickelt und wie sich das Leben in ihr gestaltet?

Anfangs gab es nichts außer einer Einladung nach Schweden – aber eine Einladung mit großer Anziehungskraft. Daraus soll eine weltweite Bewegung werden, die von innen heraus ihre eigenen Strukturen entwickelt. Kann das gelingen?Der Boden ist das zentrale Element einer

Ich sitze in einer hitzigen Diskussion. In vielen verschiedenen Worten wird über das Gleiche geredet – und dennoch aneinander vorbei. Die Kaffeetassen auf dem Tisch sind leer, die Wände um uns herum hängen voller Post-its. Die Mägen knurren, unsere Köpfe brummen. So