Im vergangenen Commoniebrief riefen wir dazu auf, die Finanzlücke bei Oya zu schließen: 34 000 Euro jährlich werden vor allem dazu benötigt, um bislang überwiegend ehrenamtlich tätigen Redaktionsmitgliedern kleine Grundauskommen zu ermöglichen. Was hat sich getan? Seit Juni gingen Spenden in Höhe von 786 Euro ein – deutlich mehr als sonst im selben Zeitraum. 32 Lesende haben aufgrund unseres Aufrufs ihren Beitrag erhöht, viele von 40 auf 72 Euro, einige auf 120 Euro und in einem Fall sogar auf über 1400 Euro pro Jahr – wir sind tief bewegt von den großzügigen Gaben! So kamen seit dem letzten Commoniebrief zusätzliche 2767 Euro zusammen. Gleichzeitig hat sich für ein Redaktionsmitglied die Möglichkeit einer mittelfristigen Querfinanzierung in Höhe von 700 Euro monatlich oder 8400 Euro jährlich ergeben. Auch so wird die Lücke kleiner. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben!
Außerdem erhält eine Handvoll Lesender diesen Commoniebrief und den nächsten Almanach bereits an einer von derzeit 21 Verteilstationen! Über den Sommer sind wieder einige dazugekommen, etwa in Ahrensburg, Hamburg-Moorburg, Schlier und Halle. Die Berliner Abholstation hat nach Berlin-Kreuzberg gewechselt. Auf der Karte unten wird ein klares Nord-Süd-Gefälle deutlich.
All das ließ die Finanzierungslücke um immerhin 11 200 Euro auf 22 800 Euro schrumpfen. Da das noch nicht ausreicht, um allen Redaktionsmitgliedern zumindest ein anteiliges Grundauskommen zu ermöglichen, eröffnen wir hiermit die nächste »Bieterunde«: Wer die Möglichkeit hat, den Jahresbeitrag zu erhöhen oder Oya durch eine Spende zu unterstützen, möge das bitte tun. Wir sind aktuell rund 2000 Beitragende. Wenn alle ihren Beitrag um 10 Euro jährlich erhöhen würden, wäre die Lücke geschlossen. Eine weitere Möglichkeit ist, andere mit einem Jahresbeitrag zu beschenken, etwa zu Weihnachten. Die Arbeit am Oya-Almanach 2027 zum Thema »weiter · erzählen« läuft bereits auf Hochtouren!